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Schon Marios Schwester starb durch Ärztepfusch in der Geburtshilfe

Das Programmierte Leid, persönliche Erklärung:
Gelegentlich werde ich gefragt, warum ich immer noch nicht zur Ruhe gekommen bin und diesen Kampf nicht beende.
Dafür gibt es mehrere Gründe:
Schon Marios Schwester starb im Alter von acht Jahren, weil Ärzte während ihrer Geburt massive Fehler gemacht hatten.

Ärztepfusch in der Geburtshilfe - www.Aerztepfusch-Psychiatrie.de Ärztepfusch in der Geburtshilfe - www.Aerztepfusch-Psychiatrie.de Ärztepfusch in der Geburtshilfe - www.Aerztepfusch-Psychiatrie.de

"Und lassen Sie es nicht auf einen Prozess gegen mich ankommen, den halten sie allein schon aus finanziellen Gründen nicht durch.“
Das waren damals die Worte des verantwortlichen Chefarztes in Detmold.
Nach insgesamt acht Jahren hatte letztlich der BGH in unserem Sinne entschieden. Kurz darauf verstarb meine Tochter, Marios Schwester, nach einem langen Leidensweg. Unter der Überschrift „Das Programmierte Leid“ berichtete u.a. DER STERN über die katastrophalen ärztlichen Fehler während der Geburt meiner Tochter.
Eine sehr ausführliche Dokumentation dieser Vorkommnisse ist auf der Seite www.todinrostock.de... zu finden. Das ganze wird unter anderem belegt durch Zeitungsanzeigen mit Urteilen vom Landgericht Detmold

Nach den Vorkommnissen in Rostock, Anfang Oktober 2005, habe ich in einem Gespräch am 1.11.05 in Anwesenheit eines externen Arztes erneut versucht, meinen Sohn aus der Klinik in Rostock in Heimatnähe verlegen zu lassen.
Als mir das nicht gelang, habe ich eindringlich auf die Tatsache hingewiesen, dass ich schon ein Kind durch Ärztepfusch verloren hatte und ich eine Wiederholung derartiger Ereignisse kaum verkraften könne.
Ich habe inständig darum gebeten, aus diesen Gründen besonders auf ihn zu achten.
Lange habe ich mich gescheut, bestimmte Einzelheiten des Leidensweges meines Sohnes zu veröffentlichen.
Aber es blieb mir keine Wahl. Ohne diesen Gang in die Öffentlichkeit hätte man diese skandalösen Machenschaften längst vertuscht.
Je länger ich mich mit der Aktenlage befasste, umso mehr ungeheure Vorgänge konnte ich entdecken. Ich gehe davon aus, dass längst ist nicht alles aufgedeckt ist.
Jede Menge nachträgliche Veränderungen, Korrekturen, Manipulationen und Widersprüche wurden bisher in der Krankenakte gefunden und auf diesen Seiten im Netz dokumentiert.

Warum manipuliert man derartig massiv, wenn man nichts zu verbergen hat?
Das hat aber die Staatsanwaltschaft in Rostock bisher nicht veranlasst, auch nur annähernd sachgerecht tätig zu werden. Man hat den Eindruck, dass gezielt nichts festgestellt werden soll, deshalb wohl auch die Auswahl dieser Gutachter, Prof. Dr. Freyberger und Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfersdorf, die auch eindeutig und zielgerichtet handeln, eben nur anders, mit einer anderen Zielvorgabe:

Am 6.1.2006, zwei Tage vor seinem Tod, wird in den Pflegebericht des Patienten eingetragen:
„hat seine Tabletten das erste Mal selber aufgestellt, hat das gut gemacht“ KH-Akte

Der Gutachter, Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfersdorf. schreibt, bezogen auf die Verlegung auf eine offene Station, nur Tage vor dem Tod meines Sohnes: ..insbesondere wenn sich eine gewisse Symptomverbesserung andeutet, auch wenn die Stabilität und Belastbarkeit noch unbefriedigend sind..“ - Kosten
einige Zeilen weiter:
„Moderne klinische Psychiatrie und Psychotherapie geht diesen Weg heute, allerdings auch unter einem zeitlichen Druck, der mit Kosten Kosten zu tun hat, sozusagen von einer Phase der Symptombesserung hin zu einer Phase der sozialpsychiatrischen rehabilitativen Orientierung.“

Das ist "verbale Rumeierei“, denn, wenn es als Erfolg schriftlich festgehalten wird, dass der Patient nach fast sechs Monaten Behanglungsdauer das erste Mal selber seine Tabletten aufgestellt hat, kann man dann wohl kaum aus diesem Eintrag eine signifikante Symptomverbesserung ableiten.

Stabilität und Belastbarkeit sind hier nicht unbefriedigend, wie das der Gutachter aussagt, nein, sie sind überhaupt nicht vorhanden. Das belegen Pflegebericht und alle bisher gezielt nicht berücksichtigten Zeugen!“

Aber selbst eine festgestellte „unbefriedigende Stabilität und Belastbarkeit“ hätte bei der Vorgeschichte einen Ausgang allein, ohne Begleitung, ausschließen müssen.

Nichts anderes fordert die Fachliteratur. Aber auch das wird verschwiegen.
Die hier veröffentlichten real existierenden Berichte der Ärzte - KH-Akte - entsprechen in keiner Weise einer ordnungsgemäßen und detaillierten Dokumentation der diagnostischen und therapeutischen Geschehnisse, wie die Rechtssprechung sie fordert.
Stattdessen sind sie sind voller Fehler, Manipulationen und Widersprüche.

Nach den katastrophalen Ereignissen Anfang Oktober 2005, dokumentiert durch Pflegebericht, Fieberkurve, Protokoll der Fixierung, Medikation und Zeugenaussagen hätte man die Wiederholung einer Aussetzung im hilflosen Zustand, wie hier nachweislich geschehen und in der Krankenakte dokumentiert, verhindern müssen.

In dieser Dokumentation aus dem Jahr 2004 wird sehr deutlich die geltende Rechtssprechung dargestellt:
Haftungsrechtliche Problematik beim Patientensuizid daraus:
"Die Sicherheit des Patienten muss auch bei stationären Behandlungen in einer psychiatrischen Krankenanstalt oberstes Gebot sein.

Auf den personellen und sachlichen Aufwand kann es unter den zitierten bundesgerichtlichen Kriterien nicht ankommen195. Der akut selbstmordgefährdete Patient bedarf ständiger Aufsicht und einer im Rahmen der Gegebenheiten möglichst risikoarmen Unterkunft196. In der fehlenden Klärung einer eventuell bestehenden akuten Suizidalität sah der Bundesgerichtshof einen Behandlungsfehler und verurteilte den beschuldigten Behandler zur Zahlung von Schadensersatz." und:
"Wer aber als Garant138, d.h. eine dem Suizidenten besonders verpflichtete Person, einen Suizid nicht verhindert, macht sich der Tötung durch Unterlassung strafbar.

Allerdings kann, da die Rechtsprechung den Suizid als Unglücksfall sieht, auch ein Nichtgarant, der nichts zur Rettung unternimmt, wegen unterlassener Hilfeleistung gemäß §323c StGB139 bestraft werden."

Nachträglich ist es klar, warum weder Ärzte, Chefärztin und auch die beiden Gutachter aus dem gemeinsamen Vorstand der DGPPN es geradezu vermieden haben, diese ungeheuren Vorgänge überhaupt nur anzusprechen und warum nachträglich schnell noch einige Dokumente entstanden.
Jetzt versteht man auch, warum die Staatsanwaltschaft in Rostock sich lange geweigert hat, die Krankenakte zur Einsicht freizugeben.
„Die Akten sind zu brisant für eine Herausgabe“, hieß es von Seiten der Staatsanwaltschaft in Rostock.
Nach dem Totmachen kommt das Totschweigen - ungestraft und toleriert- soll das wieder möglich sein - heute in Deutschland?

Sehr früh, schon am 9.1.2006, als die Chefärztin, Frau Prof. Dr. Herpertz., als behandelnde Ärztin, einen Tag nach dem Tod ihres Privatpatienten bei uns anrief, um die weitere Behandlung zu besprechen, war uns mehr als deutlich klar, dass es hier nicht "mit rechten Dingen" zuging.
Dieses Gespräch können mehrere dabei anwesende Trauergäste bezeugen.

Aus diesen Gründen werde ich auch in Zukunft nicht nachlassen zu verhindern, dass diese hier veröffentlichten und bewiesenen skandalösen und unwürdigen Machenschaften unter den Tisch gekehrt werden, so, wie es in Mecklenburg- Vorpommern derzeit in konzertierter Aktion und systematisch angestrebt wird, getreu dem Motto:
"Die Kleinen hängt man, die Großen lässt man laufen."

Ärztepfusch in der Geburtshilfe - www.Aerztepfusch-Psychiatrie.de Hätte ich mich zu Lebzeiten meines Sohnes mehr für ihn eingesetzt,
vielleicht hätte ich seinen Tod verhindern können.
Mit diesem Selbstvorwurf und den Gräbern meiner Kinder muss ich leben.