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Aus der Sicht eines Richters in Mecklenburg Vorpommern:

"Aus Sicht der Kammer handelt es sich um kollektives Versagen der teilnehmenden Personen", betonte Richter Peter Goebels." Hätte man nach meinen Warnungen rechtzeitig gehandelt................

Aus einem Forum für Pflegekräfte im Internet: "Aus Sicht der Kammer handelt es sich um kollektives Versagen der teilnehmenden Personen", betonte Richter Peter Goebels."
Zitat:
Pflegerin in Rostock getötet - Patient festgenommen. In Rostock hat ein Patient am Donnerstagabend offenbar die Mitarbeiterin eines privaten Pflegedienstes getötet. Der 68-Jährige wurde direkt nach der Tat festgenommen und am Freitag in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Der 68-Jährige zeige psychische Auffälligkeiten, sagte Oberstaatsanwalt Peter Lückemann am Freitag. Er sei schon zuvor als "problematisch" eingestuft worden, so Lückemann in einem Gespräch mit NDR 1 Radio MV. Mit dem Brotmesser angegriffen.
Nach Angaben Lückemanns hat die 47-Jährige den Mann am späten Donnerstagnachmittag in dessen Wohnung im Stadtteil Toitenwinkel aufgesucht, um ihm eine Injektion zu verpassen. Der Patient soll die Frau unmittelbar nach ihrem Eintreffen mit einem Brotmesser angegriffen und ihr mindestens acht Stiche in Bauch und Brustkorb versetzt haben.
Es war dem Opfer noch gelungen, die Wohnung zu verlassen. Sie brach jedoch vor dem Haus zusammen und starb. Der Mann habe die Tat in einem akut psychotischen Zustand begangen, sagte Lückemann. Er hat sich bisher noch nicht zu den Vorgängen geäußert.
Stand: 22.08.2008

14:55 NDR Online - Nachrichten - Mecklenburg-Vorpommern- Pflegerin in Rostock getötet - Patient festgenommen
Am Donnerstag hat der Prozess begonnen. Dabei wurde deutlich, dass der Pflegedienst nur unzureichende kenntnisse über die Gefährlichkeit der Situation hatte. Der behandelnde neurologe und der Betreuer hatten einen Pflegedienstwechsel veranlasst, nachdem dieser sich von dem Erkrankten bedroht fühlte und die Versorgung abgelehnt hatte. Es liegt nahe, dass man beim Wechsel dem neuen Pflegedienst wohl nur sparsam Auskunft über die Erkrankung gegeben hat um nicht wieder die Versorgung zu riskieren.

Darf man sich weigern Patienten zu versorgen?
Das Urteil ist mittlerweile ergangen. Bedenklich finde ich, das sich meine Vermutung wohl bestätigt hat.

Zitat:
... Gleichzeitig kritisierte der Vorsitzende Richter erhebliche Mängel in der Kommunikation zwischen behandelnden Ärzten, dem sozialpsychiatrischen Dienst der Hansestadt und dem Pflegedienst.
So habe die behandelnde Nervenärztin ein Medikament zur Behandlung von Psychosen verordnet, ohne den Patienten gesehen zu haben. Eine Untersuchung auf Verträglichkeit mit anderen Medikamenten, die der Patient schon einnehmen musste, habe es auch nicht gegeben. "Aus Sicht der Kammer handelt es sich um kollektives Versagen der teilnehmenden Personen", betonte Richter Peter Goebels.
Laut Gericht hatte der zuständige Arzt des sozialpsychiatrischen Dienstes nichts vom aggressiven Auftreten des Angeklagten gegenüber Pflegedienstmitarbeitern gewusst, obwohl es im Gesundheitsamt bekannt gewesen sei.
Zu einer möglichen Zwangseinlieferung des Mannes sei es somit nicht gekommen. Stattdessen sei der Pflegedienst gewechselt worden. Dessen Leitung wiederum habe es versäumt, seine Mitarbeiter hinreichend aufzuklären.

Pflegerin im Wahn getötet - svz.de, siehe auch: Welt, Stern, Sueddeutsche, Spiegel

Schon sehr früh, im Jahr 2007, machte ich den heutigen Ministerpräsidenten von Mecklenburg-Vorpommer, Herrn Sellering, auf massive Missstände in der Psychiatrie in Rostock aufmerksam: Schreiben 1 und Schreiben 2 an Minister Sellering

„Ich hoffe, dass Sie und Ihr Haus sich daran beteiligen werden, diese Angelegenheit rückhaltlos aufzuklären und im Interesse anderer noch lebender Patienten nicht tatenlos zusehen werden." – gesendet am 30.11.2007; es gab danach zwei weitere Todesfälle bei Patienten der Psychiatrie in Rostock im Jahr 2008.
Und danach gab es Todesopfer durch unkontrollierte Patienten im Wahn.

Meinen Sohn Mario war fast ein halbes Jahr als Schutzbefohlener dieser Klink anvertraut.
Man hatte ihn laut Aktenlage zweimal, zusätzlich belegt durch Zeugenaussagen, in einem „einem akut psychotischen Zustand" hilflos ausgesetzt. Er hat aber – auch völlig im Wahn – „NUR sich selbst getötet". Die Hilflosigkeit hatte man sogar erkannt und sogar in der Aktenlage eindeutig dokumentiert und so festgehalten.

Andere (Zeugen) haben es auch aus weiter Entfernung, aus Münster und aus Johannesburg, diese Hilflosigkeit und akuten Wahn klar erkennen können.
Trotzdem hat man ihn, den Schutzbefohlenen, hilflos ausgesetzt. "Aus Sicht der Kammer handelt es sich um kollektives Versagen der teilnehmenden Personen", betonte Richter Peter Goebels." Trifft das nicht auch hier zu?

Hätte man nach meinen Warnungen im Jahr 2007 rechtzeitig gehandelt................

Aus einem anderen Forum im Internet:
„Interessant wäre ja mal eine aktuelle Studie, die man unter den von mir aufgezeigten Gesichtspunkten, durchführen würde. Allerdings hätte diese nur Glaubwürdigkeit, wenn sie von Sachverständigen durchgeführt würde, die nicht von der Pharmazie oder fraglichen Ärzten - in welcher Weise auch immer, unterstützt werden. Oder gibt es eine Studie dieser Art schon?"

Meine Antwort:
Die sägen sich doch nicht den Ast ab, auf dem sie es sich schon lange bequem gemacht haben! Eine derartige Studie wird es bei den derzeitig real existierenden Machtverhältnissen in der Psychiatrie in Deutschland mit Sicherheit nicht geben. Ein Weniger an NL würde zwangsläufig ein Weniger an Sponsoring und Honoraria bedeuten. Die Verhältnisse sind derzeit klar geordnet mit eindeutiger Struktur: Es gibt Käufer und Gekaufte, ein Oben und ein Unten.

Wie im vergangenen Jahr erwartet die DGPPN wieder weit mehr als 8.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei ihrem Kongress im ICC in Berlin, darunter allein über 350 Medienvertreter.
Auch die österreichischen und schweizerischen Fachgesellschaften für Psychiatrie und Psychotherapie beteiligen sich wieder und nehmen aktiv an Organisation und inhaltlicher Gestaltung dieses Kongresses teil, der inzwischen in Europa zur größten wissenschaftlichen Tagung auf dem Gebiet der psychischen Erkrankungen geworden ist."

Die Herrschaft hält standesgemäß Hof.
Geladen sind auch geneigte Vasallen und das Fussvolk.
„Wir sind wieder wer.“
Belohnt wird das Kommen zusätzlich noch durch CME -Punkte. „Voraussichtlich können mehr als 30 CME-Punkte erworben werden".
Die armen Brüder und Schwestern aus dem Osten" dürfen sogar (noch) gratis teilnehmen.

Wittert man dort einen großen und noch nicht erschlossenen Markt am Horizont?

Irgendwie erinnert das Szenario auch an die Zeit von Martin Luther und den Ablasshandel:
„Des Quacksalbers Praktik sei so gut,
daß sie allen Siechtum heilen tut...
Solch Narr kann dich in'n Abgrund stürzen,
eh du's gemerkt, dein Leben kürzen!"
- SEBASTIAN BRANT -

Quacksalber ,daraus:
"...beliebig Kranken Ratschläge, Heilmittel und Scheinmedikamente erteilt und verordnet"
DGPPN: „Bupropion, Mirtazapin und Reboxetin bei der Behandlung der Depression"
Die Rückrufaktionen der Arzeneiprüfer
Unbequeme Studien bleiben geheim
Reboxetin-Skandal
,daraus: „Pfizer verkauft seit Jahren ein nutzloses Medikament."

FIRMENFINANZIERTE FORSCHUNG - ERHEBLICHES MANIPULATIONSPOTENZIAL

Wer ist auch hier schon wieder beteiligt?

Gibt man als Suchwörter „Reboxetin", „Forschung" plus den einen und den anderen von mir immer wieder angesprochenen Namen ein, so kommt man auch auf weitere nicht mehr sonderlich überraschende Informationen.
Unter „Footnotes"
Jedenfalls stehen hier (nicht auf deutschen Seiten) einige Psychiater von denen, die die „Endverbraucher", die Konsumenten, mit diesen Medikamenten massiv versorgen, gleichzeitig aber auf den Gehaltslisten der mächtigen Konzerne, den Produzenten dieser Medikamente. Ich hätte als Patient zu diesen Lobbyisten noch viel weniger Vertrauen als der Mungo zur Klapperschlange, denn: „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing" .

Aus einem Forum im Internet:
„Immerhin Mario Hagmeister wurde auf der Straße aufgelesen und dann wurde u.a . ein Wachkoma diagnostiziert. Und obwohl er in diesem Zustand zu nichts mehr fähig war, hat man ihn fixiert und mit Medikamenten voll gepumpt – und DAS ohne! Zustimmung eines Richters!! Erst Tage später bemühte man sich um einer richterliche Zustimmung, die nachgewiesenermaßen sich als Windei heraus stellte – da die Richterin offensichtlich Mario Hagemeister gar nicht persönliche gesehen hatte.

Und wenn – es hätte, was dem Punkt der Zustimmung eines Richters betrifft insofern keinen Unterschied gemacht, als das Mario ja voll unter Medikamenten stehend auch gar nicht in der Lage gewesen wäre sich dazu objektiv zu äußern.... Was natürlich die nächste Frage nach sich zieht - nämlich, wie kann denn ein unter Medi - Drogen stehender Patient bzw. seine Situation von einem blutigen Medizin - Laie, wie es Richter nun mal sind – überhaupt objektiv eingeschätzt werden? Das geht doch gar nicht ??!!!

Das ist doch oberfaul!! Das stinkt doch bis zum Himmel!!

Willkürlich werden hier Menschen mit Medikamenten abgefüllt, die dann – nicht Herr ihrer Sinne, diesem Verbrechen auch noch „zustimmen", ohne zu wissen – auch gar nicht wissen können, was sie sich selbst damit antun bzw. man ihnen antun darf!

Noch mal:
Gedenken der Opfer des Nationalsozialismus – ein Hauptthema also und zum kommenden DGPPN – Kongress in Berlin November dieses Jahres. Gedenkt man auch der Opfer, die es innerhalb von wenigen Jahren in der Psychiatrie Rostock und den anderen Psychiatrien gab und entsprechende Anzeigen bei der zuständigen Staatanwaltschaften vorliegen? Und wie steht es um die vielen anderen Opfer, die keine Chance hatten auf sich aufmerksam zu machen bzw. die Angehörigen einfach keine Kraft zum kämpfen haben. Ich bezweifle, dass diese abgehobenen Weißkittel des Vorstandes der DGPPN – auch nur einen – um Verzeihung bittenden Gedanken - an IHRE Opfer bzw. Angehörigen, verschwenden!!
Aber wir könnten es tun. Wir, die wir wissen, was passierte und noch passiert.
Wir können ganz bewusst ein Licht anzünden und den Opfern und Angehörigen gedenken - auf unser Weise - für alle!! Opfer – die, die Psychiatrie nicht überlebten und die, die heute noch unter ihren verbrecherischen Behandlungsmethoden leiden ... und wir sollten nicht aufhören, diese Missstände immer und immer wieder zu veröffentlichen und die Bevölkerung darüber aufzuklären!"

Wie es der Patient erlebte, er war gleichzeitig in zwei Welten , ein Suizid im Rahmen akuten psychotischen Erlebens, aber er wurde post mortem für gesund erklärt.
Ein weiterer ehrlicher Beitrag im Internet: „Dr. Jekill and Mr. Hyde- Wenn Ärzte Böses tun“
„Was für den Bereich der Prävention von Behandlungsfehlern gilt, wird auch für die Schattenseiten der Ärzte anzuwenden sein: verschweigen, wegschauen und die Verweigerung der Überprüfung angeschuldigter Mediziner erhöht zwar das Kohäsionsgefühl untereinander, wird aber in den Augen der Öffentlichkeit als Kooperation mit den Tätern gesehen.

In einer Gesellschaft, in der Patienten anspruchsvoller und aufgeklärter, das medico-legale Klima schärfer und die öffentliche Meinung gegenüber Ärzten zunehmend pointierter geäußert wird, ist ein Festhalten am Verdrängen mit einem enormen Verlust an Glaubwürdigkeit verbunden. Dazu kommt noch, daß frühzeitigeres Eingehen auf Beschwerden, konsequentere Konfrontation nicht akzeptabler Verhaltensweisen bei Kollegen/innen mancherlei schlimme Entwicklung früher stoppen könnte." „Ein enormer Verlust an Glaubwürdigkeit" ist nur die logische Folge einer derartig unverfrorenen Mogelei und Manipulation –und das bei Mitgliedern einer angeblichen Führungsebene mit angeblich hohen moralischen und ethischen Ansprüchen, die aber bei genauerem Hinsehen zerplatzen wie eine Seifenblase.

Immer mehr Patienten hören nach entsprechenden eigenen Erfahrungen und zusätzlichen Informationen auf, weiterhin blind zu vertrauen. „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser", - das soll angeblich von Josef Stalin stammen.

Zunehmend werden Patienten der Psychiatrie in Kenntnis derartiger „Zusammenhänge und Abhängigkeiten" deutlich kritischer und weniger gutgläubig sein und der Spruch: „Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber!"
..wird schon bald in diesem Zusammenhang völlig überholt und Vergangenheit sein. Die Patienten werden hoffentlich wacher und mehr auf der Hut sein!

Aus einem der letzten Kommentare im Internet:
„Man hat sich seinen eigenen Schatten schon selbst aufgebaut und dieser wächst mit jeder Stunde – bis er größer ist, als das eigene Selbst und dann geht nichts mehr.
Jeder schafft sich seine eigene Hölle, wenn er unbedingt will."
Sie werden sich in Berlin wieder öffentlich feiern – und das ist geradezu makaber - „im Angesicht der Opfer."

All das, was hier angesprochen und angeprangert wird, werden sie gemeinschaftlich, im Team, in Berlin verdrängen und weiterhin versuchen, diese Vorkommnisse totzuschweigen.
Dennoch oder gerade deshalb gilt: „Der Fisch stinkt vom Kopf zuerst."

Wir sind wieder wer.
Daraus:
„Was gutes, solides Erbe der deutschen Psychiatrie ist, die bahnbrechenden Darlegungen Kraepelins, Jaspers’, von Baeyers u.a., darüber setzt sich die deutsche Psychiater-Crème heute locker hinweg.
Sie verweist statt dessen auf mehrheitsbeschlossene Leitlinien, Richtlinien diffuser „psycho-sozialer“ Vereine, an deren Leine sich auch die niedergelassenen Nervenärzte gern führen lassen.“

Hätte man rechtzeitig gehandelt................