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DGPPN und Ihre Gutachter

Die DGPPN ( Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde ) und ihre Gutachter

Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und ...
Pressemitteilung vom 27.07.2006 | 10:40 Daraus ein Zitat:
Nach dem Verständnis der DGPPN (Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde) hat der Staat daher nicht nur das Recht auf Leben, sondern in Extremsituationen auch das Leben des Einzelnen vor diesem selbst zu schützen. Das Selbstbestimmungsrecht des einzelnen Menschen ist damit nicht höher zu bewerten als das höchste Gut, das Leben selbst. Dies gilt besonders dann, wenn der Betreffende an einer psychischen Erkrankung, beispielsweise an einer Depression, leidet, die seine Urteilsfähigkeit einschränkt. In einem solchen Fall kann nicht von einer selbstbestimmten Entscheidung gesprochen werden, sondern die adäquate Behandlung der Erkrankung muss erst die Fähigkeit zu einer selbstbestimmten Urteilsfähigkeit wiederherstellen. In den weitaus meisten Fällen besteht kein Sterbewunsch mehr, ist die Krankheitsphase durch entsprechende Therapie erst einmal überwunden. Aus psychiatrisch-psychotherapeutischer Sicht ergibt sich für die DGPPN daraus eine zwingende Pflicht zur Suizidprävention, die von ärzten oder Angehörigen anderer Heilberufe wahrzunehmen ist.

Diese deutliche Forderung -zwingende Pflicht für alle- findet im hier vorliegenden Fall keine Anwendung. Sie gilt wohl nicht für Vorstandsmitglieder der DGPPN.

Erkennt die Staatsanwaltschaft in derartigen massiven Widersprüchen zu der Vorgehensweise in diesem konkreten Fall die oben bescheinigte Sachkunde und Neutralität der Gutachter?

Die folgenden beiden Absätze stammen aus: Psychiatrie-Verlag - Autoren -> Wortmeldungen - Interview mit ...

Zu bedenken ist auch, dass Antidepressiva allein die Suizidalität unter Umständen erhöhen können.
Was zeichnet gute professionell Tätige im Umgang mit depressiven Menschen aus?
Die Depression als Erkrankung akzeptieren und ernst nehmen. Dem Erkrankten muss man sich einfühlend nähern und versuchen, mit ihm gemeinsam Perspektiven zu finden, banal beginnend mit Tagesstrukturierung, mit kleinen und möglichen Aktivitäten bis hin zur Gestaltung von Behandlung und Leben zu Hause mit ärztlich-therapeutischer Hilfe.
Wie lautet ihre erste Regel mit suizidalen Menschen?
Die erste Regel ist immer, daran zu denken, dass ein Suizid möglich und bei depressiv kranken Menschen häufig ist. Deshalb muss ernsthaft danach gefragt werden.


Während der Behandlung meines Sohnes in Rostock war eine derartige ärztliche Fürsorge auch nicht im Ansatz festzustellen; er wurde ohne Hilfen ausgesetzt und in den Tod geschickt.
Aus der darunter genannten Veröffentlichung im Internet: „Der Freitod ist eine vermeidbare Katastrophe“, betonten F. und G. und sehen vor allem bei Angehörigen und Freunden einen Weg, frühzeitig auf Signale zu reagieren. „Nahestehende können diesen Zustand erkennen und eine ärztliche oder psychologische Beratung suchen.

Zusätzliche Symptome, die eine Depression mit Suizidgefährdung anzeigen sind Schlafstörungen, Grübelneigung, und erkennbare Konzentrationsstörungen. Der Erkrankte sondert sich ab, ist durch nichts zu erfreuen und wirkt angespannt, gequält oder kraftlos. Depressionen und Lebenskrisen können in der Regel mit ärztlicher und psychologischer Hilfe therapiert und bewältigt werden.
Diese Sätze stammen aus: MEDIENINFORMATION Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat - HTML-Version
„Der Freitod ist eine vermeidbare Katastrophe“, betonten Freyberger und ... *www.welttag-suizidpraevention.de. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat ...www.klinikum.uni-greifswald.de/.../medieninformation_48_070907.pdf -

Nur der hier dargestellte Fall scheint aus Sicht dieser Gutachter - entgegen ihren eigenen Veröffentlichungen -eine Ausnahme zu sein, und die allgemein gültigen Aussagen in ihren eigenen Veröffentlichungen treffen in diesem vorliegenden Fall nicht zu?

Dabei könnte man meinen, die hier beschriebenen Signale für Selbstmordgefährdung stammen alle aus der Krankenakte dieses Patienten! Warum hat niemand auf die vielen mehr als deutlichen Signale, in der Krankenakte von Ärzten und Pflegepersonal eingetragen, reagiert? Warum hat man nichts unternommen, um den "Freitod" zu verhindern? (siehe auch Eintrag 26.12. und die hier folgenden Forderungen - sogar eine zwingende Pflicht- in der Veröffentlichung der DGPPN)