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Gefangen in einer Scheinwelt

Während seiner Erkrankung schrieb Mario ein Theaterstück. Hier sind die letzten Zeilen daraus. Auch darum hat sich in der Klinik während der ganzen Zeit niemand gekümmert:
"Ich höre da Musik."
Langsam lauter werdend
"Schlaf, Kindlein schlaf.
Die Mutter hüt die Schaf.
Der Vater ist in Pommerland.
Pommerland ist abgebrannt.
Schlaf, Kindlein schlaf.
Der Vater hüt die Schaf.“
Der Bildschirm fährt wieder herunter. Darauf das Video
"Let the Bodies hit the Floor".

man beachte die Worte des Textes


So, wie der Mann auf dem Stuhl im Video, sah Mario sich selbst, und so beschrieb er immer wieder seine Situation.

Es waren die Bilder, die Inhalte und die Gedankenwelt des Films Matrix, in denen Mario völlig gefangen war und überzeugt lebte.

Niemand half ihm auch nur ansatzweise, aus dieser Situation herauszukommen. Er bekam Pillen.

Anders als für Neo im Film, der auch von einem Hochhaus sprang und überlebte, war sein Sprung für Mario kein Schritt in die Zukunft.


hier der Sprung: YouTube - Matrix: The Matrix Neo's First Jump



und Taliban Bodies - Special Edition, darauf weist er in seinem Theaterstück hin.


Dazu die Zeugenaussagen im Gutachten Prof. F., Seite 31: "Mario habe schon irgendwie depressiv auf ihn gewirkt, manchmal isoliert. Er habe gemeint, er lebe in einer anderen Wahrnehmungsphase und fühle eine andere Realität, in der er lebe. Er habe gestern gesagt, er habe keinen Bock mehr. Wenn die Gespräche phasenweise auf den Tod gekommen seien, habe er dann immer das Thema gewechselt." Das geschah am 8.1.2006, nur wenige Stunden vor dem Sprung in den Tod.
Seite 43 dieses Gutachtens: ".. er allerdings über eine virtuelle Welt berichtete, zwei Realitäten nebeneinander, er solle getestet werden, die Ärzte seien eingesetzt, ihn zu testen."
Seite 17: " Mario habe ihm erzählt, dass er keinen Sinn mehr im Leben sehe und dass er sich auf eine Art Zeitreise bebeben wollte. Er wollte zu einem Zeitpunkt in seinem Leben zurück, der ca. einen Monat vor der Einweisung in die Psychiatrie liege, er habe zu diesem Zeitpunkt wohl ein Mädchen kennengelernt, ein russisches."

Der zweite Gutachter: "Der Zustand des Patienten war Ende Dezember und Januar jedoch gebessert und der Patient zukunftsorientiert."

Aus dem Schreiben der behandelnden Ärzte vom 17.1.2006: „Retrospektiv ist nicht davon auszugehen, dass es sich um einen Suizid im Rahmen akuten psychotischen Erlebens handelt.“ (wie passt das zu diesen Zeugenaussagen und der Zeugenaussage zum Vorabend, 7.1.2006, die wohl absichtlich nicht beachtet wird?)

http://www.foto-hartig.de/Ansichten/News/......
Hier finden Sie einer Bericht aus Rostock, auch in dieser Angelegenheit.