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Universität Heidelberg / Psychiatrie Heidelberg

Eine Zusammenfassung des Falls Frau Prof. Dr. Sabine Herpertz - jetzt in der Universität Heidelberg / Psychiatrie Heidelberg - und Mario Hagemeister. Tag-Angaben: Psychiatrie Heidelberg / Universität Heidelberg

Er hatte keine Chance - hilflos in den Tod geschickt


Prof. Dr. med. Sabine Herpertz | Universität Heidelberg / Psychiatrie Heidelberg | Mario Hagemeister | aktuelle Infos zum FallEine Zusammenfassung des Falls Frau Prof. Dr. Sabine Herpertz (Heidelberg) und Mario Hagemeister. Hintergründe, Beweise und Fakten die belegen wie es wirklich war.
Als ich vor einigen Monaten erstmals eine Internetseite mit Hilfe der Krankenakte meines verstorbenen Sohnes erstellte, war mir noch nicht klar, wie viel Unwahrheiten und Manipulationen ich in der Aktenlage entdecken würde. Ich habe zunächst auch nicht Unehrenhaftes unterstellt.
Bei genauerer Betrachtung entdeckte ich aber immer mehr Unwahrheiten, Ungereimtheiten und nachträgliche Veränderungen der Aktenlage. Ich wollte zunächst selbst kaum glauben, was ich nach und nach entdeckt hatte.

Merkwürdig, dass die beiden von der Staatsanwaltschaft in Rostock eingeschalteten Gutachter, Prof. Dr. Freyberger und Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfersdorf, absolut nichts von alledem festgestellt hatten.
Als ich nach einigen Monaten die ungeheuerlichen Zusammenhänge nach und nach erkannt hatte, wurde für mich auch deutlich, warum die Gutachter die sehr wichtigen Aspekte wie Missbrauch und Fixierung des Patienten in dieser Zeit überhaupt nicht betrachtet hatten.

Welch ein Zufall- die verantwortliche Chefärztin, Frau Prof. Dr. Sabine Herpertz gehört nämlich, genau wie die Herren Prof. Dr. Freyberger und Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfersdorf auch noch zum Vorstand der DGPPN, Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde.

Auf der Seite http://www.todinrostock.de , an der ich seitdem fast täglich arbeite, habe ich sehr umfassend die skandalösen Tatsachen dargestellt. Einer der ersten Sätze dort lautet:
„Niemand würde das, was hier steht, glauben, wenn es nicht mit den entsprechenden Seiten der Krankenakte hinterlegt wäre.“

Praktisch alle Angaben dort habe ich mit den Inhalten der Krankenakte verlinkt und somit bewiesen.
Letztlich erstattete ich eine auch Anzeige gegen die Staatsanwaltschaften in Rostock wegen des Verdachts der Strafvereitelung im Amt.

Seit dem Jahreswechsel 2009/2010 ist auch der EUROPÄISCHE GERICHTSHOF FÜR MENSCHENRECHTE in Straßburg in diese Vorgänge eingeschaltet.

Einige Überschriften von der ausführlichen Seite im Telegrammstil

Der Tod eines Patienten der Psychiatrie in Rostock soll vertuscht werden

Die Staatsanwaltschaft in Rostock sorgt dafür, dass keine Anklage erhoben wird.
Offensichtlich befangene Gutachter werden ausgesucht und eingesetzt. Belastende Tatsachen werden einfach nicht zur Kenntnis genommen. Wichtige Zeugenaussagen finden gezielt keine Beachtung. Es wird mit allen Mitteln versucht, die ungeheuerlichen Vorgänge zu vertuschen. Ein Patient wird hilflos in den Tod geschickt. Hier ist eine Zeugenaussage, die diesen Verdacht bestätigt.

In Rostock wurde der Patient festgeschnallt. Gespräche fanden nicht statt. Kurz darauf wird er Opfer eines körperlichen Missbrauchs.

Der Patient „möchte sich am liebsten von einem Hochhaus stürzen und nichts mehr merken“ Der Pat. hat das Gefühl in der Hölle gefangen zu sein, lässt aber lt. eigenen Angaben 1/5 davon liegen, als "Opfergabe" - Gefahr akuter schwerer körperlicher Schädigung" - Er sagte, dass ihn dieser Zustand sehr quälte und schwer auszuhalten wäre."

Am Tag nach seinem Tod weiß die zuständige Chefärztin nicht einmal, dass ihr Privatpatient schon lange tot ist!

Die Staatsanwaltschaft plant und setzt als Gutachter nacheinander zwei Kollegen aus der gemeinsamen Vorstandsebene der DGPPN ein. Die Staatsanwaltschaft in Rostock und Herr Prof. Dr. Freyberger arbeiten gut zusammen, auch in anderen Fällen!

Es waren die Bilder, die Inhalte und die Gedankenwelt des Films Matrix, in denen Mario völlig gefangen war und überzeugt lebte.

Hier beschreibt ein Zeuge, wie Mario von diesen Eindrücken beeinflusst war.

"Doch die meisten Ärzte leugnen und vertuschen, wenn ihnen vermeidbare Fehler vorgeworfen werden."

Die Überschrift des letzten Kapitels der Seite http://www.todinrostock.de lautet:

„Selbst das Justizministerium in Mecklenburg - Vorpommern lügt!“

Auch diese Behauptung wird dort umfassend belegt.

Die hier folgende Darstellung ist inzwischen einige Monate alt. Ein Wechsel auf die Seite http://www.todinrostock.de führt zum aktuellen Stand der Ereignisse.
Alle Hintergründe werden dort sehr umfassend dargestellt.