Krankenakte Fortsetzung Teil 3
Hinweis zu den Krankenakten
Der Bericht und die Zusammenstellung der Daten und Fakten wurde bereits vor über einem Jahr zusammengetragen. In der Zwischenzeit hat sich vieles verändert was Sie Aktuell mit allen neu gewonnenen Erkentnissen unter der folgenden URL finden und nachlesen können:
Aus der Krankenakte des Patienten Mario Hagemeister
Eine aktuellere Darstellung ist auch hier geplant und wird derzeit umgesetzt.
7.1. Pat. heute etwas öfters auf als gestern; sieht etwas blaß aus; Pat. zu kleinem Gespräch mit PP bereit, Pat. schlief von Mittag bis 17.00 Uhr, las nach dem Abendbrot in Fachbüchern
"DIE DA OBEN" ein Bild, gezeichnet vom Patienten in dieser Zeit, aus der Krankenakte!
7.1. am Abend gegen 21.00 Uhr, aus dem Brief der Zeugin Julia F.:
" Mario berichtete mir, dass es ihm eigentlich sehr schlecht ginge, da er sich von Außerirdischen beobachtet und kontrolliert fühlte. Des weiteren berichtete er, dass diese ihn kontrollierenden Wesen über Nacht hohe Bäume vor sein Zimmerfenster gepflanzt hätten, die tags zuvor noch nicht da gewesen wären. Außerdem hätten sie ein Klinikgebäude ebenfalls über Nacht versetzt, um ihn zu verwirren bzw. einzuschüchtern. "Er sagte, dass ihn dieser Zustand sehr quälte und schwer auszuhalten wäre."
" Ich versuchte, vorsichtig darauf einzugehen und fragte ihn, ob er sich dieser Dinge sicher wäre und ihn nichts von dieser Meinung abbringen könnte."
" Da mir nun bewusst war, wie angespannt und niedergeschlagen er war, fragte ich Mario gegen Ende unseres Gespräches, ob er mir versprechen könnte,
dass er sich nicht antäte. Daraufhin entgegnete er mir sofort mit fester Stimme, dass er mir dies nicht versprechen könnte."
8.1. Pat. kam heute besser aus d. Bett. Pat ging nach dem Frühstück in TU
9.1. " Wir erfuhren am Abend des 9. Januars durch den Vater des Patienten vom Suizid des Herrn Hagemeisters in der Nacht vom 08.01. auf den 09.01.2006."
" Wir" ist Frau Prof. Dr. H. , am 10. Januar 2006 so schriftlich festgehalten.
(in diesem Gespräch erfuhr die Chefärztin, dass ihr Privatpatient schon lange tot war- sie war nicht informiert- sie wollte die weiter Behandlung besprechen- der einzige Anruf in diese Richtung)
10.1.
" habe auch gegenüber einer Freundin über Suizidalität gesprochen. Es entsteht der Eindruck, dass Suizidalität gezielt dissimuliert wurde. Spreche meine Anteilnahme aus und biete persönliches Gespräch an." ( Dokumentation H., vom 10.1. 2006 Bezug: ihr Patient, siehe 7.1.)
" Der Zustand des Patienten war Ende Dezember und Januar jedoch gebessert und der Patient zukunftsorientiert." So sehen das die beiden DGPPN- Gutachter, beide gehören, wie die hier verantwortliche Chefärztin auch, zum Vorstand der DGPPN, einer Gesellschaft, die die Interessen der in ihr vertretenen Mitglieder vertritt (siehe auch im Internet -Satzung DGPPN)
Welch ein Zufall- von Tausenden möglichen Gutachtern werden von der Staatsanwaltschaft nacheinander zwei Gutachter ausgesucht die u.a. gemeinsam den Vorstand dieser Gesellschaft leiten und lenken- nicht nur das: Die Staatsanwaltschaft sieht hier auch keine Befangenheit.
Die hier angeführte Aussage der Zeugin F. für die letzten Stunden vor dem Tod des Patienten wird von Gutachter und/ oder der Staatsanwaltschaft völlig unterschlagen - warum wohl!
Auch in nachträglich erfolgten Veränderungen in der Krankenakte sieht die Staatsanwaltschaft kein Problem, hier zwei Beispiele von mehreren:
Der Eintrag "Tagesurlaub" steht für den Todestag, den 8.1.2006
Man muss kein Experte sein, um nachträgliche Veränderungen zu erkennen.
Krankenakte |
1 | 2 | 3 | 4 |