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Manipulationen und Lügen, Teil 1

Eine Zusammenfassung nur der wesentlichsten Ereignisse, die zum Tod des Patienten Mario Hagemeister in Rostock in der Nacht vom 08.01.2006 auf den 09.01.2006 führten.

Rückblick: Es ist Sonntag, der 8.1.2006 in Rostock.

Es ist kalt, nass und dunkel als Mario zum zweiten Mal in völlig hilflosem Zustand und allein, nur in für das Wetter unpassender Sommergarderobe in die Großstadt Rostock für einen Tagesurlaub /eine Belastungserprobung entlassen wird. Seine Studentenbude ist durch und durch kalt, dunkel und völlig unaufgeräumt, der Kühlschrank ist leer. Niemand wurde informiert.

Vier Tage zuvor steht im Pflegebericht dieses Patienten: “Patient kann schlecht unterscheiden, was real ist, und was nicht.“

Die Zeugenaussagen im Gutachten Prof. Freyberger, Seite 31

Hier folgen Aussagen, die sich auf die allerletzten Stunden dieses Tages, vor seinem Tod beziehen:
"Mario habe schon irgendwie depressiv auf ihn gewirkt, manchmal isoliert. Er habe gemeint, er lebe in einer anderen Wahrnehmungsphase und fühle eine andere Realität, in der er lebe. Er habe gestern gesagt, er habe keinen Bock mehr. Wenn die Gespräche phasenweise auf den Tod gekommen seien, habe er dann immer das Thema gewechselt."

Und das geschah am 08.01.2006, nur wenige Stunden vor dem Sprung in den Tod! Seite 43 dieses Gutachtens: ".. er allerdings über eine virtuelle Welt berichtete, zwei Realitäten nebeneinander, er solle getestet werden, die Ärzte seien eingesetzt, ihn zu testen."
Seite 17: " Mario habe ihm erzählt, dass er keinen Sinn mehr im Leben sehe und dass er sich auf eine Art Zeitreise bebeben wollte.

Er wollte zu einem Zeitpunkt in seinem Leben zurück, der ca. einen Monat vor der Einweisung in die Psychiatrie liege, er habe zu diesem Zeitpunkt wohl ein Mädchen kennen gelernt, ein russisches."

Kommentar: Nach dem Gutachter Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfersdorf ist das : "Zukunftsorientiert und deutliche Besserung"

Schon am Abend davor, am 7.1.2005, macht die Zeugin Julia F., selbst Ärztin, diese Feststellung: www.todinrostock.de/...

"Mario berichtete mir, dass es ihm eigentlich sehr schlecht ginge, da er sich von Außerirdischen beobachtet und kontrolliert fühlte. Des weiteren berichtete er, dass diese ihn kontrollierenden Wesen über Nacht hohe Bäume vor seine Zimmerfenster gepflanzt hätten, die tags zuvor noch nicht da gewesen wären. Außerdem hätten sie ein Klinikgebäude ebenfalls über Nacht versetzt, um ihn zu verwirren bzw. einzuschüchtern."
"Er sagte, dass ihn dieser Zustand sehr quälte und schwer auszuhalten wäre."
"Da mir nun bewusst war, wie angespannt und niedergeschlagen er war, fragte ich Mario gegen Ende unseres Gespräches, ob er mir versprechen könnte, dass er sich nichts antäte. Daraufhin entgegnete er mir sofort mit fester Stimme, dass er mir dies nicht versprechen könnte."
Hier beschreibt ein Zeuge, ein Freund, der ihn regelmäßig besuchte und ihn wohl in dieser Zeit öfter sah, als die angeblich behandelnde Ärztin selbst, wie Mario von den Eindrücken und Inhalten des Films „Matrix" und von den Medikamenten beeinflusst, geradezu gefangen war.
www.todinrostock.de/...

Aus der Zeugenaussage an Eides Statt, Peter S., Johannesburg: www.todinrostock.de/...

„Einen Tag vor seinem Tod rief ich Mario an, der mir wiederholt und eindringlich mitteilte, er wolle sich umbringen. Ich unterrichtete umgehend seine Eltern, die mir angaben ihr Sohn befände sich in sicherer Verwahrung der Klinik. Die Suizidpläne von Mario seien den Ärzten bekannt, die aus diesem Grund auch einen Weihnachtsbesuch des Sohnes verboten hätten, und er das Klinikgebäude alleine nicht verlassen dürfte."

Also war da nichts Plötzliches, „Ruptusartiges", Unvorhersehbares, wie es die Gefälligkeitsgutachter nachträglich verdreht und trügerisch darstellen und suggerieren wollen.

Selbst bis nach Südafrika und erst Recht vor Ort, in Rostock, war für jedermann, der sich auch nur oberflächlich mit diesem Patienten in diesen Tagen beschäftigte, zu erkennen, in welch desolater Lage sich der schutzbefohlene Patient befand.

das Hotel Neptun Ich bin kein ängstlicher Mensch, aber als mich bei unserem Besuch am 27.12.05 dort, bei meinem Sohn, unser Kinderarzt, Dr. H. geradezu drängte, ihn dort sofort, noch an dem Tag, rauszuholen, da er dort, nach seiner Einschätzung absolut keine Überlebenschance hätte, rief Ich Mario noch von der Autobahn dort in Rostock in der Klinik an und bot ihn an, ihn sofort dort rauszuholen und ihn in die Klinik in Telgte zu bringen.

Das lehnte er mit den Worten ab:
„Rostock ist nur eine Unterabteilung von Telgte und alles wird kontrolliert von den Außerirdischen..."

Soviel zu der abschließenden Betrachtung des Gutachters Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfersdorf.:
"Der Zustand des Patienten war Ende Dezember und Januar jedoch gebessert und der Patient zukunftsorientiert ."

Hier ist eine Webcam installiert: www.hotel-neptun.de/...

So kann man sehen, was Mario dort, in der Endphase seines Lebens sah, kurz bevor er, irgendwann zwischen 22.00 Uhr und 02.00 Uhr in der Nacht - wie Neo im Film Matrix - nicht in der Realität landete, sondern tot war.


hier der Sprung: YouTube - Matrix: The Matrix Neo's First Jump

Wie gesagt, sein Sprung war, anders als bei Neo im Film, für Mario kein Schritt in die Zukunft.
Das war Marios größter Irrtum, er war aber auch sehr krank, und aus eben diesem Grund war seit einem halben Jahr Schutzbefohlener dieser „Spezialklinik" als Patient mit Chefarztbehandlung.

Aus dem Film Matrix:
„Er erwacht in einer für ihn bis dahin unvorstellbaren Realität: Bis auf wenige Überlebende und Befreite werden alle Menschen von intelligenten Maschinen in riesigen Zuchtanlagen gehalten und dort als lebende Energiequellen genutzt. Ihre Körper sind über Kabel an eine komplexe Computersimulation, die Matrix, angeschlossen, die ihnen eine Scheinrealität vorgaukelt. Die angeschlossenen Menschen halten die Simulation für das wirkliche Leben.
Die Agenten, die Neo verfolgen, entpuppen sich als Programme zum Schutz der Matrix, die sich in menschlicher Gestalt innerhalb der Matrix mit übermenschlichen Fähigkeiten manifestieren."

Und so sah sich der Patient, "getestet" von den Außerirdischen, selbst Vater, Hausarzt und die Chefärztin, Prof. Dr. Herpertz, waren für ihn noch im Dezember 2005 "virtuell" und "eingesetzt" von den "Außerirdischen."

Und das soll Besserung und Zukunftsorientierung sein, so, wie es dieser Gutachter Wolfersdorf selbst noch 2011 behauptet?

Das ist nicht mehr als eine Schutzbehauptung. Mit der Wahrheit und den Tatsachen hat das nichts zu tun. Auch Marios Freund beschreibt, wie Mario in dieser „Realität" gefangen war: www.todinrostock.de/...

Am Tag danach....., am Montag, gegen 17.00 Uhr, ruft die verantwortliche Ärztin bei den Eltern ihres inzwischen gut 20 Stunden toten Privatpatienten an, und will die weitere Behandlung ihres schon lange toten Privatpatienten besprechen.

Ich wiederhole: Sie ruft bei den Eltern ihres gut 20 Stunden toten Privatpatienten an, und will DIE WEITERE Behandlung IHRES schon lange toten Patienten besprechen!

Beweis: Zeugenaussage: www.todinrostock.de/...

Ihre eigene Einlassung: www.todinrostock.de/...

Die für diesen Patienten verantwortliche Ärztin ist/war, wie so oft, nicht vor Ort, auch sonst ist/war niemand da, der den Zustand des Patienten auch nur ansatzweise überprüft. www.todinrostock.de/...
Was geblieben ist: Das Grab meiner Kinder
Grab meiner Kinderund eine lange Kette von bisher gemeinschaftlicher nachgewiesener und inzwischen öffentlich gemachter Lügen zur Vertuschung dieser GEMEINSCHAFTLICHEN SCHANDE.

Rückblick, 9.1.2006: www.todinrostock.de/...

9.1.06 "Wir erfuhren am Abend des 9. Januars durch den Vater des Patienten vom Suizid des Herrn Hagemeisters in der Nacht vom 08.01. auf den 09.01.2006." "Wir" - das ist Frau Prof. Dr. Herpertz , am 10. Januar 2006 - so von ihr selbst schriftlich festgehalten.

Erst in diesem Gespräch, am 9.1.05, etwa um 17.00 Uhr, erfuhr die Chefärztin vom Vater ihres verstorbenen Patienten telefonisch, fast 500 Kilometer entfernt, am Tag danach, dass ihr Privatpatient, ihrer und der Obhut der Klinik in Rostock anvertraut, schon lange tot war. Sie, die behandelnde Ärztin, war nicht informiert, - sie wollte an diesem Tag, viele Stunden nach dem Tod IHRES Privatpatienten die weitere Behandlung besprechen"
siehe Eintrag 5.1.06 im Pflegebericht, vor dem Wochenende, und am Montag darauf erfolgt dieser Anruf bezüglich Absprache tatsächlich.

www.aerztepfusch-psychiatrie.de/dokumen...

Da ist der Patient, über den gesprochen werden soll, aber schon lange tot.

Und so wird dieses Schreiben der Chefärztin von dem bisher einzigen unabhängigen Gutachter bewertet, der nicht, wie die anderen und Prof. Dr. H. auch, Funktionär der DGPPN ist: www.todinrostock.de/...

„In ihrem Schreiben vom 10.01.2006 (eingefügt: www.todinrostock.de/... ) formulierte Frau Prof. Herpertz, es sei bei Herrn H. nach langwierigem, zum Teil wechselhaftem Verlauf seit den Weihnachtstagen zu einer deutlichen und anhaltenden Besserung" des psychopathologischen Befundes mit deutlicher Rückbildung der Wahnsymptomatik gekommen.

Ebenso wie dies in keinem einzigen ausführlichen Befund niedergelegt wurde, fehlt auch eine Dokumentation der weiteren aufgezählten Veränderungen, dass Herr H. sich nämlich von der Stimmung her aufgelockert, gut mitschwingungsfähig und mit Zukunftsplanung beschäftigt gezeigt habe. Soweit er nicht zurückgezogen und eventuell depressiv war, war er submanisch, was auch nicht als stabil gewertet werden kann."

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