Aktuell
• Universität Rostock...
• Wie der Skandal...
• Aus der Sicht eines...
• Patient hilflos in den...
• Notwehr gegen Behörden...
• Manipulation und Lügen 1
• Manipulation und Lügen 2
• Manipulation und Lügen 3
• Manipulation und Lügen 4
• Zusammenfassung...
• Zusammenfassung 2...

  Details
deutsch
• Tod eines Patienten
• Marios Schwester starb...
• keine Chance - hilflos...
• Gutachter, Staatsanwalt....
• psychiatrische Gutachten
• DGPPN, Pharmakonzern...
• DGPPN und Ihre Gutachter
• DGPPN verlorene Ehre
• Gefangen in einer...
• Medikamentenblatt...
• Fahrerflucht in der...
• Antrag, Unterbringung...
• Psychiatrie Heidelberg...
english
• Psychiatric Care in...
russia
• death in rostock

  Service
• Dokumente
• Kontakt

  der aktuelle Stand
• todinrostock.de

auf Facebook

Manipulationen und Lügen, Teil 3

Man will es kaum glauben: Es geht hier tatsächlich um das „Tun" und das „Getane" und das gemeinsame brutale Vertuschen einiger so genannter "Seelenheiler".
In Rostock, am 10.1.06:
Die Polizei erspart mir, zur Identifizierung dort hinzukommen, nachdem ich eindeutige Erkennungsmerkmale meines Sohnes dort gemeldet hatte. Die Kriminalpolizei dort will die Krankenakte beschlagnahmen. Das geht nicht. Die Krankenakte ist nicht in der Klinik.
Sie wird erst nach mehreren Tagen herausgegeben, sie war bei der behandelnden Ärztin daheim.

Später dann wird deutlich, dass nach dem Tod des Patienten und dem Wissen um eine Strafanzeige wegen fahrlässiger Tötung schnell noch Dokumente nachträglich entstanden.Dabei machte man aber eine ganze Reihe nachweisbarer verhängnisvoller Fehler:

An erster Stelle zu nennen, mit genau dieser Überschrift und von der verantwortlichen Chefärztin am 10.1.06 unterzeichnet, entstanden erst nach dem Tod des Patienten und in Kenntnis der erfolgten Strafanzeige:
Die „DOKUMENTATION DER EINZELGESPRÄCHE MIT MARIO HAGEMEISTER; stat. 2.8.05 –8.1.06"

Hier wird eine „Behandlung suggeriert und vorgetäuscht, die so niemals stattgefunden haben kann, da
1. die unterzeichnende Ärztin an einigen der von ihr hier aufgeführten Termine, nachgewiesen, überhaupt nicht in Rostock war.
2. inhaltlich die von ihr hier dargestellten Dinge überhaupt nicht an einigen der genannten Terminen zum Krankheitsverlauf und den tatsächlichen, auch im Pflegebericht festgehaltenen Geschehnissen passen.
3. einzelne Angaben in kompletten Widerspruch zur vorliegenden Dokument des Oberarztes stehen.
4. lange Passagen ganz offensichtlich aus, auch von anderen Ärzten, in Kenntnis der drohenden Strafanzeige, auch „mit heißer Nadel" angefertigten Dokumenten" abgeschrieben wurden.
www.todinrostock.de/...

Und so wird dieses Schreiben der Chefärztin von dem bisher einzigen unabhängigen und von einem Gericht außerhalb von MV eingesetzten Gutachter bewertet, der nicht, wie die anderen und Prof. Dr. H. auch, Spitzenfunktionär der DGPPN ist: www.todinrostock.de/...

„In ihrem Schreiben vom 10.01.2006 formulierte Frau Prof. H., es sei bei Herrn H. nach langwierigem, zum Teil wechselhaftem Verlauf seit den Weihnachtstagen zu einer deutlichen und anhaltenden Besserung" des psychopathologischen Befundes mit deutlicher Rückbildung der Wahnsymptomatik gekommen.

Ebenso wie dies in keinem einzigen ausführlichen Befund niedergelegt wurde, fehlt auch eine Dokumentation der weiteren aufgezählten Veränderungen, dass Herr H. sich nämlich von der Stimmung her aufgelockert, gut mitschwingungsfähig und mit Zukunftsplanung beschäftigt gezeigt habe. Soweit er nicht zurückgezogen und eventuell depressiv war, war er submanisch, was auch nicht als stabil gewertet werden kann."

An anderen Stellen im Gutachten wird er sogar noch deutlicher und sagt das, was jeder Leser auf der Seite www.todinrostock.de/... zweifelsfrei nachvollziehen kann.
Dort habe ich nämlich diese „Dokumentation der Einzelgespräche" in Einzelteile zerlegt und jeweils – Schritt für Schritt- mit den anderen Angaben der Dokumente der Krankenakte verglichen.
Und tatsächlich jedermann, der sich damit befasst und das überprüft kann ganz eindeutig nur zu einem Ergebnis kommen:
Dieses Ergebnis sieht dann ganz sicher anders aus, als es die Kollegen Gutachter aus dem Vorstand der DGPPN formuliert haben:
"In der Aktenlage findet sich in der längsschnittlich angelegten Befunddokumentation von der behandelnden Ärztin Frau Prof. Dr. H. eine eindeutige Dokumentation regelmäßig durchgeführter Gespräche, aus denen hervorgeht, dass lege artis entsprechend der Leitlinien unserer Fachgesellschaft kontinuierlich eine psychopathologische Befunderhebung und Bewertung des Krankheitsverlaufs mit supportiven psychotherapeutischen Therapieelementen durchgeführt wurde." Ende des Zitats.
Er übernimmt kritiklos auch all die Fehler, die die Chefärztin in dieser, ihrer nachträglich erstellten so genannten Dokumentation der Einzelgespräche, erst geschrieben nach dem Tod ihres Patienten, in Kenntnis einer erfolgten Anzeige wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung, aus den falsch datierten Berichten der Assistenzärztin übernommen/ abgeschrieben hat.

Bei dieser Dokumentation handelt es sich ganz eindeutig und überprüfbar um eine Aneinanderreihung von nachgewiesenen und auf diesen Seiten im Netz veröffentlichten und belegten Manipulationen und Angaben, sogar als Dokumentation persönlicher Einzelgespräche zu bestimmten Terminen deklariert, die so, wie hier dargestellt, den Pflegeberichten inhaltlich widersprechen und auch von den Terminangaben her, nachgewiesen, völlig unhaltbar ist.

Das ist alles in der Dokumentation der behandelnden Ärztin zum: "4.10.05 Am 2.10. Wiederaufnahme auf P2 aus Südstadt, mutistisch im Kontakt zum Team, nicht aber zu den Eltern, isst und trinkt nicht, intravenöse Versorgung. Einleitung eines PsychKGs."
Und das ist alles und soll das Protokoll eines Einzelgesprächs mit ihrem Privatpatienten sein - nach diesen katastrophalen, fast tödlichen Ereignissen, und das ist alles an Dokumentation, nicht nur für diesen Tag, sondern für den gesamten Zeitraum, dabei ist ihr Patient auch an diesem Tag exakt in der Verfassung, die dieses Bild sehr deutlich darstellt!

Hier steht kein Wort von Fixierung, an diesen Tagen und auch am 4.10.05 www.aerztepfusch-psychiatrie.de/... nichts von Missbrauch, nichts von psych. Krampfanfall, nichts von Wachkoma, nichts vom Stimmen Hören, auch nichts von dem sehr bedrohlichem Gesundheitszustand, laut Gesundheitszeugnis, ausgestellt an diesem Tag, dem 6.10.05 und für den Gesamtzustand dieser Tage insgesamt.

Wer mit gesundem Menschenverstand will und wird das glauben?

Mario wurde allein gelassen - und wir auch - bis heute - von diesen angeblichen selbst ernannten Seelenheilern- und dazu werden wir noch nachträglich verspottet.
Oder wie muss man die hier folgende Antwort der DGPPN hier sonst bewerten? www.todinrostock.de/...

Bei den Opfern der Vergangenheit entschuldigen sie sich öffentlich. Die Opfer der Gegenwart werden lauthals verhöhnt.
„Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden."
Prof. Dr. H., inzwischen Ärztliche Direktorin in der Klinik für Allgemeine Psychiatrie am Universitätsklinikum Heidelberg, lässt erst 2010 der Staatsanwaltschaft in Rostock mitteilen:
„Nach der festen Überzeugung von Frau Prof. Dr. H. ist es undenkbar, dass die seinerzeit eingesetzten Pflegekräfte Herrn Mario Hagemeister zerstreut, hilflos und ratlos und ohne Hinzuziehung eines diensthabenden Arztes in einen Wochenendurlaub gelassen haben.

Frau Prof. Dr. H. selbst hatte Herrn Mario Hagemeister zuletzt am 27. September 2005 gesehen und mit ihm gesprochen. Sie befand sich vom 28. September 2005 bis einschließlich 03. Oktober 2005 nach dem Kalender von Frau Prof. Dr. H. nicht in der Klinik, nach ihrer Erinnerung befand sie sich in einem Kurzurlaub. In die Entscheidung, Herrn Mario Hagemeister über das Wochenende zu beurlauben, war Frau Prof. Dr. H. nur in Hinblick auf die Entscheidungsgrundlagen bis zum 27. September 2005 eingebunden. Der Vorwurf einer Aussetzung nach § 221 Abs. 1 StGB kann ihr gegenüber daher nicht formuliert werden."
Und:
„Frau Prof. Dr. H. nahm am frühen Morgen des 4. Oktober 2005 ihren Dienst wieder auf und stellte bei Herrn Hagemeister einen weiterhin mutistischen Patienten fest."

Ich erinnere, für diesen Tag, nein, genauer, für den gesamten Zeitraum, lange VOR und auch Nach psych. Schock, Wachkoma, tagelanger massivster Behandlung mit Medikamenten und Fixierung, auch an diesem Tag, dem 4. Oktober, davor und auch an den Tagen danach.. steht in der erst NACH dem Tod des Patienten erstellten "Dokumentation der Einzelgespräche" davon auch nicht ein einziges Wort, NUR dieser Satz:
"4.10.05 Am 2.10. Wiederaufnahme auf P2 aus Südstadt, mutistisch im Kontakt zum Team, nicht aber zu den Eltern, isst und trinkt nicht, intravenöse Versorgung. Einleitung eines PsychKGs."

Tatsache ist, man schnallt den Privatpatienten nach seinem Missbrauchserlebnis fest, fixieren nennt man das - und "versorgt" ihn massiv mit Medikamenten. Darüber aber verliert die Chefärztin in ihrer Dokumentation der Einzelgespräche mit ihrem Patienten aber auch nicht ein einziges Wort.
Gesprochen/ besprochen wird NICHTS!

Außerdem klingt das so, als wäre Frau Prof. Dr. H. von dem Tag an und an diesem Tag tatsächlich präsent. Und das steht - entgegen ihrer festen Überzeugung - tatsächlich in der Krankenakte dokumentiert.
Es ist nämlich eine unverrückbare und feststehende Tatsache, „dass die seinerzeit eingesetzten Pflegekräfte Herrn Mario Hagemeister zerstreut, hilflos und ratlos und ohne Hinzuziehung eines diensthabenden Arztes in einen Wochenendurlaub gelassen haben":

Am 01.10.2005 wird in die Akte eingetragen: "Pat. am Morgen sehr verlangsamt in seinen Handlungs- u. Gedankenabläufen, wirkte sehr zerstreut, hilflos, ratlos." Hier ist die Kopie vom original Pflegeblatt: www.todinrostock.de/...
Seit über zwei Jahren ist dieser Zusammenhang für jedermann nachzulesen auf: www.todinrostock.de
Und in Kenntnis all dieser Fakten unternimmt die Justiz in MV nichts. Dort scheinen andere Regeln, oder besser gesagt, Absprachen zu gelten. Gab es da nicht noch ein Grundgesetz mit dem Artikel 3, angeblich mit Gültigkeit für ganz Deutschland?

„Artikel 3
(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.
(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden."

Ein Kommentar dazu aus der gleichen, oben genannten Mail:
„Was ist das nun, wenn jemand sagt/schreibt: "Es ist undenkbar"?, wie die H.? Es ist nichts anderes als Hilflosigkeit. Eine Abwehr. Undenkbar. Ein Schrei fast. "Die Gedanken sind frei" kennt auch die H.. Hilflose Verteidigung, denn sie stellt ihr eigenes Denken als hoeherwertig ein als das der Leute vor Ort bei Mario.

Das machte ich auch manchmal. Jeder macht das. Haette sie geschrieben: "ich halte das fuer unwahrscheinlich, nicht moeglich, nach meiner Ansicht "undenkbar", alles ok. Nur, hier ist es eine Aerztin, die einen Patienten "verliert", wie das heisst, und nun hinterher sagt:
"das, was da passierte, war nicht abzusehen und wenn, dann ist es nicht denkbar, dass Pfleger die Lage anders einschaetzen als ich, die H.". Das kommt erschwerend und sie objektiv vollends belastend hinzu: sie ist gar nicht vor Ort, als Pfleger dies so einschaetzen!
Sie macht also viel, viel spaeter und aus der Ferne Angaben, die zwar sich tatsaechlich so, wie sie das meint nicht, sondern ganz anders abspielten, aber fuer Frau H. ist das "nicht denkbar", dass es anders war, als es tatsaechlich war.

Dann steht in ihren "Berichten" nun nichts von der Mario belastenden und damit die Oberkrise ausloesenden Vergewaltigung.
Durchschaubare "Verdraengung" nennt man das.

Man will es kaum glauben:
Es geht hier tatsächlich um das „Tun" und das „Getane" und das gemeinsame brutale Vertuschen einiger so genannter "Seelenheiler".

weiter lesen