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Manipulationen und Lügen, Teil 4

1.10.Hier ist die Kopie vom original Pflegeblatt

Seit über zwei Jahren ist dieser Zusammenhang für jedermann nachzulesen auf: www.todinrostock.de
Und in Kenntnis all dieser Fakten unternimmt die Justiz in MV nichts. Dort scheinen andere Regeln, oder besser gesagt, Absprachen zu gelten. Gab es da nicht noch ein Grundgesetz mit dem Artikel 3, angeblich mit Gültigkeit für ganz Deutschland?

„Artikel 3
(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.
(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden."

Die Dokumentation der Einzelgespräche, die die ihn behandelnden Ärztin erst nach dem Tod ihres Privatpatienten erstellte, wurde nicht nur für mich zu einer Offenbarung ganz besonderer Art:
„In Deutschland besteht eine ärztliche Dokumentationspflicht, die sich primär am therapeutischen Interesse des Patienten ausrichtet und deren Aufgabe es ist, die Sicherstellung einer ordnungsgemäßen Behandlung bzw. einer Behandlungsfortführung bezüglich Diagnose und Therapie zu gewährleisten (u.a. OLG Koblenz, NJW-RR 2004, 410; OLG Jena, GesR 2005, 556).

Die ärztliche Dokumentationspflicht bezieht sich auf Anamnese, Diagnose und Therapie (OLGR 2005, 489). Die Dokumentationsverpflichtung erfasst auch erforderliche Nachsorgemaßnahmen."

Kurz nach dem erlebten Missbrauch, dokumentiert dieser folgende Eintrag ein Einzelgespräch?:
"4.10.05 Am 2.10. Wiederaufnahme auf P2 aus Südstadt, mutistisch im Kontakt zum Team, nicht aber zu den Eltern, isst und trinkt nicht, intravenöse Versorgung. Einleitung eines PsychKGs."
Das ist aus der nach dem Tod des Patienten und in Kenntnis einer drohenden Strafanzeige entstandenen „Dokumentation der Einzelgespräche": www.todinrostock.de/...

Im Pflegebericht, wenige Tage vor dem Missbrauchserlebnis:
„27.9. 05 Pat. war leicht überfordert mit Ausflug der Gruppe"
Das ist ein sehr deutlicher Hinweis und sollte Veranlassung geben, mit einem weiteren folgenden Ausgang sehr vorsichtig umzugehen. Davon steht in der Dokumentation der behandelnden Ärztin aber nichts. Dort steht zum Datum 27.09.05 nur:
„27.09.05 Besserung des Befundes, von Größenideen distanziert, Beurlaubung über das Wochenende, zumal sich Angehörige angesagt haben."

index83

Ist eine klar dokumentierte Überforderung schon mit einem Ausflug in einer Gruppe etwa als Besserung des Befundes zu werten? Dazu kommt, niemand, kein Angehöriger, war angesagt!
Und auch dieser 1 ½ -Zeiler soll ein Einzelgespräch, eine Behandlung, zum Inhalt haben.
Nichts davon wurde berücksichtigt, nichts wurde überprüft. Am 01.10.2005 wird in die Akte eingetragen:
"Pat. am Morgen sehr verlangsamt in seinen Handlungs- u. Gedankenabläufen, wirkte sehr zerstreut, hilflos, ratlos."

Minuten danach erfolgt eine Beurlaubung.

Kurz darauf muss der Patient in diesem in der Krankenakte dokumentierten hilflosen Zustand einen Missbrauch erleben.
Noch spannender, wenn wir einen weiteren Termin zurück betrachten:

index80

„16.9. Verlegung auf Station P3 bei anhaltender Besserung des psychopathologischen Befundes, noch leicht gehobene Stimmung, mit angedeuteten Größenideen. Ansonsten kein Wahn eruierbar" „..bei anhaltender Besserung.."?
Im Pflegebericht des 16.09.05 steht aber eher das Gegenteil: "äußert selbst, dass seine Gedanken noch sehr wirr sind"

Auch das soll der Inhalt eines geführten Einzelgesprächs, die Dokumentation einer Behandlung, sein. Nachweislich ist die behandelnde Ärztin aber an diesem Tag weit weg von Rostock, in Saarbrücken, und hält dort Vorträge. www.todinrostock.de/...
Auch in der Fieberkurve des Patienten taucht für diesen Tag/ an diesem Tag eine Unterschrift auf, www.todinrostock.de/... so dass man, ohne Kenntnis des externen Termins in Saarbrücken, den Eindruck haben könnte, man hätte sich tatsächlich am 16.9.05 um den Patienten in Rostock vor Ort gekümmert.

Aus den hier gehaltenen Redebeiträgen der Teilnehmer entstand danach zusätzlich ein Buch. www.foto-hartig.de/...
Lässt man diese wohl wirklich mehr als zweifelhafte Termine außer Acht, ergibt sich daraus, dass bei den häufigen Abwesenheiten der behandelnden und verantwortlichen Ärztin www.todinrostock.de/... bis zum nächsten Termin, 10.10.05, in der Summe dann, um den Zeitpunkt der ersten Aussetzung in hilflosem Zustand und dem erlebten Missbrauch, dieser Patient fast sechs Wochen ganz eindeutig ohne die für einen Privatpatienten vorgeschriebene ärztliche Betreuung, zubringen musste.

Er wurde zeitweilig während der Abwesenheit der eigentlich verantwortlichen Ärztin sogar fixiert und massiv mit Medikamenten „ruhig gestellt.".................Weggesperrt statt therapiert?

Glaubwürdigkeit und nachträglich gefälschte Krankenakten
Was bleibt an Glaubwürdigkeit eines Behandlers, wenn bewiesen ist, dass er nachträglich, nach dem Tod des ihm anvertrauten Patienten, die Aktenlage manipuliert, um so eine Behandlung vorzutäuschen, die aber garantiert niemals stattgefunden haben kann, weil er überhaupt nicht da war?

Siehe Termin 16.9.05 im letzten Beitrag, und das ist nur EIN Beispiel: www.todinrostock.de/... / www.todinrostock.de/...

Aber in der Dokumentation der Einzelgespräche, von der verantwortlichen Ärztin erst nach dem Tod ihres Patienten abgezeichnet, ist klar diesem Termin diese hier folgende Aussage zugeordnet:
„16.9. Verlegung auf Station P3 bei anhaltender Besserung des psychopathologischen Befundes, noch leicht gehobene Stimmung, mit angedeuteten Größenideen. Ansonsten kein Wahn eruierbar"

Index 80

Wie gesagt und bewiesen: Sie „eruiert“ von Saarbrücken aus bis nach Rostock und kann auch per Telefon von da aus Unterschriften in der Krankenakte in Rostock machen!
Ist das, kann das die Elite der deutschen Psychiatrie?

Ebenfalls völlig unglaubwürdig ist dieser Sachverhalt:
Im Arztbericht vom 3.1.2006, ganz eindeutig: „Patient wird heute verlegt auf die P3“ Hier sind die letzten Arztberichte vor dem Tod dieses Patienten vom 03.01.06 und vom 05.01.06. index 159
Wieder ist da kein Arzt, der für den Privatpatienten der Chefärztin tatsächlich zuständig ist. Die Chefärztin weiß ohnehin nicht, was mit dem ihr anvertrauten Patienten in der Klinik geschieht. Hier steht klar und deutlich:
03.01.06 "Patient wird heute verlegt auf die P3"
In der so genannten "Dokumentation der Einzelgespräche" taucht diese Angabe auf:

Auch das, wie vieles andere auch, hat wohl nichts mit der Wahrheit und den tatsächlichen Geschehnissen zu tun, da war der Patient aber schon einen Tag lang laut diesem folgenden Arztbericht auf der Station P3.
Die letzten Arztberichte zu Lebzeiten des Patienten.
Klar und deutlich steht hier in diesem Arztbericht: "03.01.06 Patient wird heute verlegt auf die P3"

In einem Schreiben der verantwortlichen Chefärztin an die Klinikleitung in Rostock, ebenfalls erst erstellt nach dem Tod ihres Patienten, steht aber:
"Am 04.01.2006 entschieden wir uns zur Verlegung des Patienten von unserer geschlossenen Station P2 auf die störungsspezifisch geführte offene Station P3". Diese Aussage bezüglich Verlegung am 4.1.06 findet sich, wie schon gesagt, auch in der Dokumentation der Einzelgespräche wieder. Diese Dokumentation ist aber, und das ist nachgewiesen, ohnehin voll von nachgewiesenen Manipulationen und durchgängig unrichtigen Angaben.
Am 09.1.06, also auch nach dem Tod des Patienten, erstellt Dr. Kumbier, Assistenzarzt, einen in der Akte einmaligen Bericht. (Bericht öffnen). Der damalige Assistenzarzt, Dr. Kumbier, beschreibt hier, also am Tag danach, nachträglich einen großartigen Zustand des Patienten und bescheinigt, dass Patientenausgang möglich ist. Warum bescheinigt er das nachträglich, nach dem Tod des Privatpatienten der Chefärztin?

Danach beginnt die Woche am Dienstag und hört am Freitag auf?

Damit dokumentiert er, der Assistenzarzt Dr. Kumbier, aber auch das Gegenteil seiner Chefin, Prof. Dr. Herpertz, die sich laut eigenen Angaben angeblich erst am 4.1.06 für eine Verlegung von der Station P2 auf die Station P3 entscheidet. Denn in diesem "Dokument" sagt er auch aus, dass der Patient Mario Hagemeister schon am 3.1.06 Patient auf der Station P3 war.

Beurlaubung Dr. Kumbier bescheinigt, dass der Patient ab 3.1.06 auf der Station P3 ist, Dr. Lemke bescheinigt ganz eindeutig Station P2. Was stimmt nun? Denn auch dieses hier hinterlegte Dokument der Krankenakte sagt auch ganz eindeutig aus:
"Station P2 vom 02.08.2005 bis zum 08.01.2006." www.todinrostock.de/...
Auch ein weiteres wichtiges Dokument der Krankenakte, die Fieberkurve, bestätigt unmissverständlich den Verbleib des Patienten Mario Hagemeister bis zu seinem Todestag auf des Geschlossenen, der Station P2.
Obwohl das letzte Blatt erst mit dem Datum 05.01.06 beginnt, steht da unmissverständlich: "P2" als Station und Aufenthaltsort des Patienten Mario Hagemeister bis zum seinem Todestag. Es werden auch eindeutig vor dem letzten Ausgang weder Belastbarkeit noch vorhandene Suizidalität angesprochen oder auch nur ansatzweise überprüft. Bis zum Tod des Patienten gibt es hiernach auch keine weitere ärztliche Dokumentation. Auch der wichtige und alarmierende Eintrag in den Pflegebericht vom 04.01.06, "könne nur schlecht unterscheiden, was reell (al) ist und was nicht", findet auch hier nachweislich bei allen Ärzten absolut keine Berücksichtigung und keinerlei Überprüfung.“

Ein weiterer höchst fragwürdiger Eintrag in der „Dokumentation der persönlichen Gespräche“:
Darin: „Alle bisherigen medikamentösen Behandlungsversuche (einschließlich Leponex) nicht ausreichend wirksam.“
Und das steht hier unter dem Termin: „Verlauf bis 1.11.2005“
Am 1.11.05, also erst DANACH, nach "Verlauf bis 1.11.2005": An diesem Tag erfolgte ein Besuch des Vaters in Begleitung des Hausarztes der Familie. Dieser forderte ausdrücklich endlich eine Behandlung des Patienten mit Psychotherapie ein.
Am 1.11.05, der Oberarzt, Dr. Habermeyer : "Vater und Hausarzt fragen nach EKT, zunächst Ther. mit Leponex ausreichend, danach erneute Entscheidung." Die EKT wird am 1.11.2005 durch den Hausarzt überhaupt in Rostock erstmals thematisiert und vom Oberarzt, Dr. Habermeyer zunächst abgelehnt, weil die Behandlung mit Leponex ausreicht.
Wie passt das zur Dokumentation der Chefärztin? In ihrer nach dem Tod des Patienten erstellten Dokumentation stellt sie (nachträglich) schon Tage zuvor fest, dass diese Behandlung mit Medikamenten eben nicht ausreicht.
Wenn das so auch nur ansatzweise stimmen würde, wie es erst nach dem Tod des Patienten von der Chefärztin dokumentiert wurde, dann hätten entsprechende Diagnosen definitiv vor der 1.11.05 dokumentiert sein müssen, und dann hätte ihr Oberarzt anders reagieren und argumentieren müssen, als er es hier selbst an diesem Tag, für diesen Tag, dokumentiert hat.

Auch das passt überhaupt nicht und ist ein weiterer Beweis für den Versuch, nachträglich eine privatärztliche Behandlung vorzutäuschen, die so niemals stattgefunden haben kann.
Geht es noch widersprüchlicher und unglaubwürdiger?
Die Chefärztin stellt vor dem 1.11.05 fest, „Alle bisherigen medikamentösen Behandlungsversuche (einschließlich Leponex) nicht ausreichend wirksam.“
Der Oberarzt am 1.11.2005: "Vater und Hausarzt fragen nach EKT, zunächst Ther. mit Leponex ausreichend, danach erneute Entscheidung."
Das einzige Geschriebene des Oberarztes Dr. Habermeyer in der gesamten Krankenakte des Privatpatienten.

1.11. Von der verantwortlichen Chefärztin Prof. Dr. Herpertz gibt es außer Unterschriften und Minutenangaben, aber auch an Tagen, an denen sie nicht vor Ort war, absolut nichts
- in einem Zeitraum von fast einem halben Jahr in der Krankenakte ihres Privatpatienten.
Was ist bezüglich Glaubwürdigkeit und Anstand von „Gutachtern" zu halten, die bei dieser eindeutig bewiesenen und lange veröffentlichten Sachlage zu dem Ergebnis kommen:
"In der Aktenlage findet sich in der längsschnittlich angelegten Befunddokumentation von der behandelnden Ärztin Frau Prof. Dr. H.(gek.) eine eindeutige Dokumentation regelmäßig durchgeführter Gespräche, aus denen hervorgeht, dass lege artis entsprechend der Leitlinien unserer Fachgesellschaft kontinuierlich eine psychopathologische Befunderhebung und Bewertung des Krankheitsverlaufs mit supportiven psychotherapeutischen Therapieelementen durchgeführt wurde."

"..kontinuierliche Befunderhebung"?

Diese "Dokumentation" ist weder kontinuierlich, noch ist es eine "Befunderhebung", und das kann jedermann ganz leicht nachvollziehen, siehe auch die im Netz veröffentlichte Liste der dort lange veröffentlichten Abwesenheiten der verantwortlichen Ärztin: www.todinrostock.de/...
Und deshalb sollte man bezüglich "Regelmäßigkeit" bei diesen nachgewiesenen häufigen Abwesenheiten besser ganz schweigen! Ich nenne das: „Lug und Betrug" in gemeinschaftlicher Absprache, mit der Absicht, die skandalösen Vorfälle von Anfang an systematisch und gezielt zu vertuschen.

Und wie kann es sein, dass selbst noch im Jahr 2011 von so genannten hochqualifizierten "Gutachtern" diese nachweislich nachträglich erstellte Dokumentation mit nachgewiesen zahlreichen getürkten Inhalten immer noch zur Grundlage des Handelns und des Beurteilens herangezogen wird.
Ich frage mich ernsthaft, ist das nur pure Dummheit, oder ist das auch systematische Verlogenheit und purer Lobbyismus und das unwürdige Durchdrücken von subjektiven Interessen um jeden Preis?

Ganz eindeutig soll mit allen Mitteln vertuscht werden, wie ein Patient in völlig hilflosem Zustand in den Tod geschickt wurde.