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Notwehr gegen Behördenwillkür in Mecklenburg Vorpommern

"Nicht alle kann man im Verborgenen entsorgen oder dazu bringen, sich selbst zu entsorgen!"
Das schrieb eine Leserin in einem Forum im Internet, bezogen auf diesen Fall.
Wie nennt man das, wenn ein Mensch verwundet am Boden liegt und der Verursacher tritt ihn noch, um wider besseren Wissens ein falsches Geständnis aus ihm herauszupressen?

Nennt man das nicht sadistisch, brutal und grausam?

Jedenfalls ist ein derartiges Verhalten in hohem Maße moralisch und ethisch verwerflich, einfach unanständig und unwürdig. Vor ca. einem Jahr, kurz nach Veröffentlichung meiner Internetseiten, erhielt ich diese Schreiben.

Ärztepfusch Psychiatrie - Anwaltschreiben Unterlassungserklärung
Anwaltschreiben Unterlassungserklärung
Ärztepfusch Psychiatrie - Vollmacht für eine Unterlassungserklärung
Vollmacht für eine Unterlassungserklärung

Meine Antwort darauf war eine Erweiterung der Dokumentationen um das Vielfache!

Ich betrachte das als eine Art von Notwehr gegen eine gezielte Rechtsbeugung in Absprache und von langer Hand vorbereitet.
Die Überschriften auf einer aktuellen Internetseite aus Rostock lauten:
Notwehr gegen Behördenwillkür in MV und Kleinanzeige gegen das Totschweigen Seit dem vergangenen Jahr bin ich auch zunehmend erst selbst wieder in der Lage, die geradezu unglaublichen Zusammenhänge und Manipulationen in der Aktenlage zu erkennen und zu entlarven.

Ich bin sicher, dass in der veröffentlichten Aktenlage noch mehr festzustellen und aufzudecken ist.
Fassen die fünf Punkte in diesem hier verlinkten Schreiben nicht genau das zusammen, was auf den Seiten im Internet mehr als umfassend belegt und bewiesen, für jedermann nachzulesen und zu überprüfen, nunmehr seit gut einem Jahr veröffentlicht ist?

Auch sie dürfen nicht in Vergessenheit geraten:

Die Serie dieser Psychiatriepatienten in Rostock:
Am 2. März 2004 verbrannte Thomas J.,
Anfang 2005 sprang der Psychiatriepatient Olaf L. aus der 7. Etage eines Hochhauses in Rostock - Evershagen,
am 8.1.2006 sprang Mario Hagemeister in den Tod,
im Januar 2008 erhängte sich Roman H.
und am 25.5.2008 sprang Reinhard Z. in den Tod.

Sie waren alle Patienten dieser Klinik.

In dem Forum http://www.kompetenznetz-schizophrenie.info/foru.... wurde dieser Text veröffentlicht:

Staatsanwaltschaft Rostock und Maulkorb?
Verhältnisse, Zustände, wie man sie – wenn überhaupt – nur jenseits der Alpen vermutet hätte?

Immer noch gibt es Neues zu entdecken:
Aus meiner Seite http://www.todinrostock.de/index8.htm im Internet:
Schreiben1 und Schreiben 2 an Minister Sellering, heute Ministerpräsident von MV: http://www.todinrostock.de/sell.jpg , http://www.todinrostock.de/sell2.jpg „Ich hoffe, dass Sie und Ihr Haus sich daran beteiligen werden, diese Angelegenheit rückhaltlos aufzuklären und im Interesse anderer noch lebender Patienten nicht tatenlos zusehen werden."
– gesendet am 30.11.2007; es gab zwei weitere Todesfälle in der Psychiatrie in Rostock im Jahr 2008.

Im Januar 2009 erklärt die Staatsanwaltschaft Rostock gegenüber der Presse, der Neuen Westfälischen:
„Das Fachgutachten des ersten Gutachters habe `einige Sachen nicht berücksichtigt,` so Oberstaatsanwalt P. Lückemann, Sprecher der Staatsanwaltschaft Rostock, gegenüber dieser Zeitung."
Und: „In der Krankenakte habe es Hinweise auf Erkenntnisse einer Suizidgefahr gegeben, sagt Lückemann. ."

Also hatte dieser Oberstaatsanwalt rechtzeitig das Wesentliche erkannt, nur verfolgt wurden diese "Erkenntnisse" in keiner Weise.

Im Gegenteil, diese "Erkenntnisse", die auch viele hundert Leser auf diesen Seiten in der veröffentlichten Krankenakte zuhauf gefunden und erkannt haben, wurden danach systematisch unterdrückt, genau so wie die immer wieder genannten Zeugen trotz andauernder Aufforderungen bis heute nicht gehört wurden.
Erhielt Oberstaatsanwalt Peter Lückemann möglicherweise einen "Maulkorb", um zu verhindern, dass diese, auch dem für diesen Bereich verantwortlichen Minister S. gegenüber vorgetragenen Missstände aufgearbeitet und bekannt wurden?

Konsequenzen hätten schon damals rechtzeitig zum Schutz schutzbefohlener Patienten erfolgen müssen!
Verhältnisse, wie man sie – wenn überhaupt – nur jenseits der Alpen vermutet. In der Demokratie angekommen – in der Rechtsstaatlichkeit angekommen?

Man muss schon mit dem Klammerbeutel gepudert sein, um nicht zu merken, welche perfide Politik hier getrieben wird.