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Patient hilflos in den Tod geschickt - letzter Stand

Es ist kaum zu glauben, aber der Skandal wird noch größer:

Trotz all der veröffentlichten Informationen über Manipulationen, nachträglichen Veränderungen der Aktenlage und bewiesenen vorwerfbaren Fehlern setzt die Staatsanwaltschaft in Rostock in ihrer bisherigen Strategie der Vertuschung so weiter fort.

Anstatt zu ermitteln, die Aktenlage zu prüfen und Zeugen zum Sachverhalt zu hören, wird ausschließlich aus der ungeprüften Argumentation einer der Beschuldigten durchgängig zitiert, also abgeschrieben.

„Die geführten Ermittlungen, insbesondere die nachvollziehbaren und in sich schlüssigen Angaben der Beschuldigten geben keinen Anlass zur Erhebung einer öffentlichen Klage.“
Die skandalösen Tatsachen und vorhandenen Zeugenaussagen werden nach wie vor völlig unterdrückt und missachtet.
Ein falsches Spiel auf Zeit: Diese so genannten Ermittlungen haben aber wieder ca. ein halbes Jahr gebraucht; für die Beantwortung werden zwei Wochen Zeit eingeräumt.

Hier das aktuellste Schreiben der Staatsanwaltschaft aus Rostock

Die Antwort an den Generalstaatsanwalt in Rostock darauf:

[Textauszug aus dem Schreiben - Das gesamte Schreiben lesen Sie hier]

Sehr geehrte Damen und Herren,
Ihr Schreiben vom 21.07.2010

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bitte um Kenntnisnahme darüber, dass ich hiermit gegen Ihr Schreiben:
Ermittlungsverfahren gegen Prof. Dr. med. Sabine C. Herpertz wegen des Verdachts der Freiheitsberaubung gemäß § 239 StGB und der Aussetzung gemäß § 221 Abs, 1 Nr. 1 StGB
Beschwerde einlege.

Aus dem Schreiben der Frau Bierfreund:

„Die geführten Ermittlungen, insbesondere die nachvollziehbaren und in sich schlüssigen Angaben der Beschuldigten geben keinen Anlass zur Erhebung einer öffentlichen Klage.“
Die Angaben mögen subjektiv gesehen nachvollziehbar und schlüssig sein. Das bedeutet aber noch lange nicht, das diese Angaben auch richtig sind. Sie sind es nicht. Dafür liegen eindeutige Beweise vor.
Begründung meines Widerspruchs mit der Aufforderung, dieses Verfahren unverzüglich wieder aufzunehmen und endlich sachgerecht dabei vorzugehen:
Schon lange habe ich auch auf meinen Internetseiten erklärt, dass ich erwarte, dass seitens der Justiz in Mecklenburg – Vorpommern weiterhin eine Strategie des Vertuschens verfolgt wird.

Die oben genannte Staatsanwältin, Frau Bierfreund, stellt mit Datum vom 21.7.10 das am 9.2.10 begonnene Ermittlungsverfahren gegen Prof. Dr. med. Sabine C. Herpertz ein.
Dieses Schreiben ist mehr als bezeichnend für die bisherige Vorgehensweise und begründet mehr als deutlich die hier praktizierte Strafvereitelung im Amt. Sie argumentiert allein und ausschließlich mir einem fast fünfseitigem Zitat des Verteidigers einer der Beschuldigten.

Unter dem Satz, ...“habe ich gemäß §170 Abs. 2 StPO eingestellt, beginnt 4 ½ Zeilen danach in Wörtlicher Rede und nach Anführungszeichen ein mehr als vierseitiges Zitat des Verteidigers der Beschuldigten.

Sehr bezeichnend ist, dass auf der Seite fünf dieses Schreibens und auch nirgendwo sonst die zu einem Zitat dazugehörigen zweiten Anführungszeichen erscheinen, die das Ende des Zitats anzeigen.
Deshalb geht aus diesem Schreiben auch nicht eindeutig hervor, ob nun der Satz: „ Aus diesen Gründen habe ich das Ermittlungsverfahren – wie bereits dargelegt – eingestellt“, vom Verteidiger der Beschuldigten oder von der Staatsanwältin, Frau Bierfreund, formuliert wurde....


...weiter lesen

Wenn man sich etwas Zeit nimmt, kann man alle in diesem Schreiben gemachten Angaben anhand der im Netz veröffentlichten Dokumente aus der Krankenakte überprüfen.

Man wird es kaum glauben können, welche erschütternden Wahrheiten man dabei entdeckt und was gezielt und mit vereinten Kräften in Rostock totgeschwiegen werden soll.

21.10.2010, Der Generalstaatsanwalt Rostock, eine unglaubliche aktuelle Stellungnahme zu diesen Schreiben.