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Universität Rostock Skandal

In einem Schreiben, eingegangen bei Gericht in Detmold am 25.Sep. 2009, wird von der Universität Rostock dreist und wider besseren Wissens behauptet:
"Herr Hagemeister befand sich zum einen aufgrund freiwilliger Selbsteinweisung in der Klinik der Klägerin und wollte sie nach mehrmonatigen Aufenthalt verlassen.“

Das ist falsch, Tatsache ist:
„Am 2.8. Pat kam 9.00 Uhr mit Rettungsdienst zerfahren aber führbar kein Anhalt für Suizidalität keine Krankheitseinsicht“ (Krankengeschichte)
Zwangseinweisung ab 3.8.05 bis zum 30.9.05, danach findet man oft die Bemerkung "kein Ausgang" in der Krankenakte. Wo ist da eine Freiwilligkeit?
Trotz dokumentierter ZWE in der Krankenakte gab es keinen Betreuer.

Der Patient hat nie einen Betreuer gesehen, bei den Eltern hat sich niemand gemeldet, selbst in den Arztberichten/Pflegeberichten taucht niemand auf. Als Privatpatient hat er auch die behandelnde Ärztin nicht so oft gesehen. Die war sehr oft und sehr lange nicht in Rostock. Eine angemessene Vertretung gab es nicht.
Ärztepfusch Psychiatrie - PDF Wann will die Chefärztin ihren Privatpatienten behandelt haben?

Wem gegenüber also wurde der Pflicht zur Aufklärung genüge getan?
Es hat überhaupt keine erforderliche Aufklärung stattgefunden.

Universität Rostock Skandal Am Morgen des 1.10.05 wird er hilflos ausgesetzt, kurz danach missbraucht.
Am 2.10.05 wird er von Passanten auf der Straße mit Rettungswagen in ein Krankenhaus verbracht. Von dort wird er mit der Diagnose psych. Schockzustand und Wachkoma als Herr Unbekannt in die Psychiatrie zurückgebracht.
Am 3.10., im Arztbericht dokumentiert, verlangt der Patient im Zustand der widerrechtlichen Fixierung, in Anwesenheit der Eltern nach einem Anwalt, um seine Entlassung aus der Klinik zu erreichen.
Einen Anwalt bekommt er nicht. Er wird widerrechtlich weiter fixiert und massiv mit Medikamenten behandelt und am 6.10. steht in einem Gesundheitszeugnis: Ärztepfusch Psychiatrie - PDF Auszug Patientenakte

„befindet sich in im Zustand der Willenlosigkeit“

Ärztepfusch Psychiatrie - PDF Antrag auf Unterbringung Klinikum Rostock

Somit sind alle Maßnahmen danach als Körperverletzung zu werten.

„Ein ärztlicher Eingriff stellt ohne Einwilligung des Patienten eine rechtswidrige Körperverletzung dar.“
Beweislast: Grundsatz. Stets hat der Arzt nachzuweisen, die von ihm geschuldete Aufklärung vollständig erbracht zu haben. Schriftliche Aufzeichnungen durch den Arzt im Krankenblatt sind nützlich und dringend zu empfehlen.

"4.10.05 Am 2.10. Wiederaufnahme auf P2 aus Südstadt, mutistisch im Kontakt zum Team, nicht aber zu den Eltern. Isst und trinkt nicht, intravenöse Versorgung. Einleitung eines PsychKGs."
Ärztepfusch Psychiatrie - PDF Dokumentation der Einzelgespräche mit Mario Hagemeister

Die Chefärztin war ganz sicher auch am 3.10.05, als die Eltern dort waren, nicht anwesend. Am 2.10. war sie auch noch im Urlaub. Für dem 4.10.05, an dem angeblich ein Einzelgespräch stattgefunden haben soll, steht aber tatsächlich nicht ein einziges Wort! Also, abgeschrieben aus der Aktenlage!
Und das soll die Dokumentation eines Einzelgesprächs mit ihrem Privatpatienten sein, der da liegt und widerrechtlich fixiert ist und fixiert bleibt, während sie, die behandelnde Ärztin, in Süddeutschland Vorträge hält! Ganz eindeutig ist das kein Einzelgespräch, sondern etwas Abgeschriebenes aus der Aktenlage, erst nach dem Tod des Privatpatienten mit der Absicht, eine Behandlung vorzutäuschen, die niemals so stattgefunden hat und um das nicht zu beachten, was in den Tagen zuvor geschah!
Medikamentenblatt und Fixierung

Hier wird die dokumentierte Aussetzung eines hilflosen schutzbefohlenen Patienten mit anschließendem Missbrauch gezielt vertuscht.
Die behandelnde Ärztin hätte hier Fragen stellen, aufklären müssen! Stattdessen hält sie in Süddeutschland ab dem 5.10.05 Vorträge.
Was hat man dadurch erreicht?
Hätte man einen Anwalt eingeschaltet, wäre die Aussetzung eines schutzbefohlenen Patienten in hilfloser Lage und der anschließende Missbrauch schon damals nicht mehr zu vertuschen gewesen.
Man hätte jemanden zur Verantwortung ziehen müssen.

Der durch diesen Vorfall zusätzlich schwer traumatisierte Patient wird komplett allein gelassen, weder die Aussetzung noch Missbrach werden thematisiert oder überhaupt behandelt. Nichts ist dokumentiert.

Die behandelnde Chefärztin ist nicht da und erscheint nach Urlaub und Tournee durch Süddeutschland erstmals wieder am 10.10.05 in Rostock (in der eigenen Dokumentation so dokumentiert).

Das ist ein Montag. Ein Unterbringungsantrag vom 7.10.05, also vom Freitag, vor dem Wochenende trägt den Eingangsstempel des Amtsgerichts Rostock vom 10.10.05. Ärztepfusch Psychiatrie - PDF Unterbringungsantrag

Montag, 10.10.05, am gleichen Tag, die Klinik beantragt: "wir beantragen hiermit die Aufhebung der richterlichen Einweisung nach PsychKG"

Damit war dieser Antrag im Grunde nichts als eine „Farce“, denn auch über dieses Wochenende hat sich niemand mit dem Patienten beschäftigt.

Am 13.10. steht in der Krankenakte: Pat. .“.möchte am liebsten von einem Hochhaus springen und nichts mehr merken“

Das war nach dem erlebten Missbrauch und erst danach wird hier Suizidalität erstmals dokumentiert, aber nichts wird aufgearbeitet, nichts wird behandelt, nichts wird diesbezüglich dokumentiert.

Universität Rostock Skandal Da ist die behandelnde Ärztin auch schon längst wieder woanders
13. -15.10.05 Tagung in Luxemburg (800 Kilometer), Prof. Dr. Herpertz hält am 15.10.05 um 8.30 Uhr einen Vortrag in Luxemburg.
Ärztepfusch Psychiatrie - PDF Nachweis Prof. Dr. Sabine Herpertz beim Vortrag in Luxenburg
Am 1.11.05 wird eine Verlegung in die Nähe des Wohnortes der Eltern abgelehnt und verhindert. Wäre der Patient in einer anderen Klinik befragt worden (Fragen zur Suizidalität), wären die Vorkommnisse Anfang Oktober nicht mehr zu vertuschen gewesen.

Weihnachten 05 durfte der Patient nicht nach Hause, Begründung Suizidgefahr (mehrere entsprechende Hinweise auch in der Krankenakte).

Die behandelnde Ärztin ist bis Anfang Januar in Urlaub. Am 4.1.06, kurz vor seinem Tod, steht im Pflegebericht:

Pat. kann schlecht unterscheiden, was real ist und was nicht.

Mehrere Zeugen bestätigen für die letzten Tage Depressivität Suizidalität und sehr deutlichen Wahn des Patienten, klar und deutlich erkennbar.

Am 8.1.06 wird der Patient dennoch so völlig allein losgeschickt, ohne jegliche vorherige Überprüfung seiner Belastbarkeit, die seit dem erlebten Missbrauch völlig zerstört ist und schon Tage davor, in der Krankenakte so dokumentiert, nicht da war.

Am 9.1.06 ruft die behandelnde Ärztin bei den Eltern an. Sie will die weitere Behandlung ihres schon lange toten Patienten besprechen.

Am 9.1.06 erstellt ein Assistenzarzt, Dr. Kumbier, der diesen Patienten laut eigener Angabe bei der Polizei so gut wie nicht kannte, einen Wochenbericht und erklärt den toten Patienten darin rückwirkend für gesund.

Erst am Ende dieser Woche, fast eine ganze Woche nach dem Tod, gelangt die Krankenakte, die die Kripo in Rostock schon am 9.1.06 beschlagnahmen wollte, in die Hände der Polizei.
Die Akte war bei der Chefärztin daheim. Da erst entstand die Dokumentation der angeblich stattgefundenen Einzelgespräche mit ihrem Privatpatienten, abgezeichnet mit Datum 10.1.06. Ärztepfusch Psychiatrie - PDF Dokumentation der Einzelgespräche mt Mario Hagemeister

Von der behandelnden Ärztin gibt es in der Krankenakte des Patienten nicht einen einzigen Satz, der zu Lebzeiten geschrieben wurde; vom Oberarzt ,Dr. Habermeyer, eine knappe Seite. Das ist alles.

Eine Reihe der darin aufgeführten Daten/Termine können niemals so stattgefunden haben. Niemand ist an zwei Orten gleichzeitig. Und wenn derartige Termine nachträglich in eine Krankenakte eingetragen werden zum Zwecke der Vortäuschung einer angeblich erfolgten Behandlung, dann ist das Urkundenfälschung.

Der Unterbringungsantrag trägt zweifelsfrei das Datum 7.10.05. In der Dokumentation der Einzelgespräche aber erscheint dieser Antrag als Einzelgespräch unter dem Datum 7.11.05!!
"07.11.05 Weiterhin keinerlei Besserungstendenz. Da Einwilligungsfähigkeit aufgrund des Wahns nicht besteht, Entscheidung, Antrag auf Betreuung zu stellen."

Die hier hinterlegten Dokumente, Unterbringungsantrag und Gesundheitszeugnis, tragen aber die Daten 06.10. und 07.10.05. Deshalb passen diese Angaben nur zu den Vorgängen nach dem 01.10.05, aber absolut nicht hierher, in den November, 2005.
Der Antrag - Ärztepfusch Psychiatrie - PDF Der Antrag...

Wenn man selbst beim Pfuschen noch massive Fehler macht......

All das wird von so genannten Gutachtern, die alle einem gemeinsamen Verein zugehören, in dem die verantwortliche Chefärztin im Vorstand ist, und die gemeinsam viel mehr gemeinsam haben als nur miteinander Geburtstag zu feiern.
Universität Klinikum Rostock,....


Der ganze Skandal auf: www.todinrostock.de / Tod in Rostock