Aktuell
• Universität Rostock...
• Wie der Skandal...
• Aus der Sicht eines...
• Patient hilflos in den...
• Notwehr gegen Behörden...
• Manipulation und Lügen 1
• Manipulation und Lügen 2
• Manipulation und Lügen 3
• Manipulation und Lügen 4
• Zusammenfassung...
• Zusammenfassung 2...

  Details
deutsch
• Tod eines Patienten
• Marios Schwester starb...
• keine Chance - hilflos...
• Gutachter, Staatsanwalt....
• psychiatrische Gutachten
• DGPPN, Pharmakonzern...
• DGPPN und Ihre Gutachter
• DGPPN verlorene Ehre
• Gefangen in einer...
• Medikamentenblatt...
• Fahrerflucht in der...
• Antrag, Unterbringung...
• Psychiatrie Heidelberg...
english
• Psychiatric Care in...
russia
• death in rostock

  Service
• Dokumente
• Kontakt

  der aktuelle Stand
• todinrostock.de

auf Facebook

Die verlorene Ehre der DGPPN
fachliches und menschliches Versagen

Tausende Mitglieder dieses Vereins (DGPPN) schweigen, obwohl einige ihrer Spitzenvertreter in ihrer Funktion als Gutachter lügen und betrügen:

Ein Schutzbefohlener der Psychiatrie der Universität Rostock wird an einem langen Wochenende nach zwei Monaten Zwangseinweisung unvorbereitet und hilflos aus der Klinik geschickt; kaum draußen wird er missbraucht und will sich danach aus Scham totlaufen.
Mit der Diagnose Wachkoma und psych. Krampfanfall kommt er als Herr Unbekannt zurück in die Klinik, wird tagelang widerrechtlich fixiert und zwangsweise nach dem erlebten Missbrauch mit Medikamenten zugepumpt, bis man erreicht hat, dass in einem Gesundheitszeugnis steht: Ausschnitt Mario Hagemeister "befindet sich im Zustand der Willenlosigkeit"
Er hatte nämlich, widerrechtlich fixiert, wie in diesem Bild zu sehen, nach einem Anwalt verlangt, um die Klinik verlassen zu können; den bekam er nicht! Man macht ihn willenlos!
Nichts wird aufgearbeitet, stattdessen wird systematisch alles, der Missbrauch, das erste Stimmen Hören danach, die widerrechtliche Fixierung und die Suizidabsichten, auch erstmals danach aufgetreten, gemeinsam vertuscht.

Die nach dem Missbrauch erstmals aufgetretene und mehrfach dokumentierte Suizidabsicht des Patienten wird in keiner Weise behandelt, stattdessen schickt man den hilflosen Patienten, hilflos, für jedermann deutlich zu erkennen, völlig im Wahn gefangen in den Tod.

Am Tag nach seinem Tod wird er rückwirkend für gesund erklärt - von einem Assistenzarzt, der nicht für ihn zuständig war und den Patienten so gut wie nicht kannte, und auch am Tag nach seinem Tod will die behandelnde Ärztin die weitere Behandlung besprechen.

Vier Wochen nach dem Missbrauch, am 1.11.05 war ich, der Vater, gemeinsam mit unserem Hausarzt in der Klinik in Rostock.
Es war unsere Absicht, Mario dort nach der Aussetzung in hilfloser Lage, dem erlebten Missbrauch mit Stimmen Hören und Suizidalität danach, rauszuholen und ihn wieder in der Klinik in Telgte unterzubringen, um ihn so nach dem Missbrauchserlebnis und den Suizidabsichten wieder in unserer Nähe in ein soziales Umfeld, Familie/ Freunde, einzubinden.

Das wurde aber vom Oberarzt Dr. Habermeyer schon im Ansatz verhindert. Es ist klar, warum das verhindert wurde:
Hätte es eine Verlegung in die Klinik nach Telgte gegeben, hätte man dort hinterfragt, wie es zu der plötzlich aufgetretenen Suizidalität nach dem Missbrauchserlebnis als Folge der Aussetzung in hilfloser Lage kam.

Und damit wären die vertuschten massiven Fehler, die vertuschte Aussetzung in hilfloser Lage und der vertuschte Missbrauch von Anfang Oktober 05 in Rostock, aufgeflogen!

DGPPN - Lesen Sie hier weitere Einzelheiten zum oben beschriebenen Fall.

...... Fortsetzung zum Thema Die verlorene Ehre der DGPPN - fachliches und menschliches Versagen folgt.