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Zusammenfassung - Stand August 2010 - Fortsetzung

Nur exemplarisch für viele weitere deutliche, erkannte und dokumentierte Hinweise für Selbstmordabsichten in der Aktenlage:
13.10.05 möchte sich am liebsten von einem Hochhaus stürzen und nichts mehr merken
20.12.05 ...bei wohl akuter Suizidalität, die nur iR wahnh. Erlebens nicht umgesetzt wird
Kurz vor seinem Tod:
4.1.06 raucht viel Pat. wirkt schnell überfordert, braucht Ruhe, meinte da, es würde ihm schlecht gehen, könne nur schlecht unterscheiden, was reell (al) ist und was nicht
7.1.06, am Vorabend des Todes, eine Zeugin, selbst Ärztin: Er sagte, dass ihn dieser Zustand sehr quälte und schwer auszuhalten wäre.

Hier ist ein weiterer Zeuge für diesen Tag. Dieser Zeuge wurde den Behörden in Mecklenburg-Vorpommern schon wenige Tage nach dem Tod des Patienten benannt!

Nicht einer der beiden Zeugen wurde bisher gehört oder auch nur zur Kenntnis genommen.

8.1.06, am Morgen: Ohne Prüfung seiner gesundheitlichen Situation wird der Patient, wie schon zuvor am 1.10.05, hilflos ausgesetzt, jetzt aber in den Tod geschickt, § 221 StGB

Am Tag nach seinem Tod weiß die zuständige Chefärztin, Frau Prof. Dr. Herpertz, nicht einmal, dass ihr Privatpatient schon lange tot ist!

Danach entstanden in der Eile nachträglich noch zahlreiche Dokumente, darin viele nachgewiesene schriftliche Lügen.
Wieder nur einige exemplarische Beispiele:
1. Dokument von Frau Dr. Lemke vom 4.11.05 >>Doku1<< 2. Dokument von Frau Dr. Lemke vom 4.11.05 >Doku2<<

Dagegen steht der Pflegebericht dieses Tages nichts Besonderes: Pflegebericht 4.11.05 „Pat. gab an, noch keinen Stuhlgang gehabt zu haben." >>Befinden<<

Auch an den Tagen davor und auch nicht danach ist irgendeine dramatische Entwicklung auch nur ansatzweise dargestellt. Und auch das einzige existierende Protokoll des Oberarztes vom 1.11.05 zeigt nichts akut Bedrohliches für diesen Zeitraum auf. >Dokumente<< Der Vater des Patienten und auch der Hausarzt waren an diesem Tag anwesend.

In ihrer auch nachträglich erstellten "Dokumentation der Einzelgespräche mit Mario Hagemeister; statt. 20.8.05- 8.1.06" steht: >>Einzelgespräche<<
"7.11.05 Weiterhin keinerlei Besserungstendenz. Da Einwilligungsfähigkeit aufgrund des Wahns nicht besteht, Entscheidung, Antrag auf Betreuung zu stellen."
Das ist völlig falsch und gehört eindeutig nicht in den November. Hier wurde aus falsch datierten Berichten der Assistenzärzte abgeschrieben. Und das nennt sich „Dokumentation der Einzelgespräche mit Mario Hagemeister".
Wie kann es überhaupt zu solchen "Fehlern" kommen? Ist hier eine Antwort?

Während der Zeit seines Aufenthaltes in der Klinik in Rostock ist die Chefärztin, Frau Prof. Dr. med. Sabine C. Herpertz, laut Internet viel unterwegs, auf Tagungen und Kongressen, u.a. in Aachen (670 Kilometer), Saarbrücken (850 Kilometer), München (775 Kilometer), Heidelberg (900 Kilometer) , Bremen, Zürich(1036 Kilometer) und Luxemburg (800 Kilometer). Im November 2005 wird sie Vorstandsmitglied der DGPPN in Berlin. Ihr Privatpatient ist in Rostock.

Ein weiteres Dokument von Frau Dr. Lemke aus der Akte, auch datiert vom 4.11.2005, kann sich aus dem gleichen Grund auch nur auf den 4.10.2005 beziehen.

Warum aber existiert dieses Blatt (mit falschem Datum) in dieser Form hier so eigenständig, wenn an anderer Stelle fortlaufend auf einem Blatt über den 3.10.2005 und den 7.10.2005 von der gleichen Ärztin, Frau Dr. Lemke, berichtet wird?

Am 09.1.06, also nach dem Tod des Patienten, erstellt Dr. Kumbier, Assistenzarzt, einen in der Akte einmaligen Bericht.

Dr. Kumbier beschreibt hier, also am Tag danach, nachträglich einen großartigen Zustand des Patienten und bescheinigt, dass Patientenausgang möglich ist.
Warum bescheinigt er das nachträglich? Dr. Kumbier war nicht zuständig für den Privatpatienten der Chefärztin.

Am Ende seines Berichts steht: „ 5.1.05 Einzelgespräch mit Fr. Prof. Herpertz (Siehe Bericht)."

In der Hektik macht man schnell Fehler: Abgesehen davon, dass Dr. Kumbier sicherlich 2006 und nicht 2005 meinte, hat er übersehen, dass die Berichte der Chefärztin erst am folgenden Tag erstellt werden.
Das Dokument für die Beurlaubung, die „Epikrise" und zahlreiche andere Dokumente geben ebenfalls Anlass für massive Beanstandungen, auch darin entdeckt man schriftliche Lügen.

Warum macht man so etwas, warum verändert man die Aktenlage derartig massiv nachträglich, wenn man nichts zu verstecken hat?
Fakt ist, dass die Krankenakte dieses Patienten, bevor die Kriminalpolizei Rostock sie beschlagnahmen konnte, noch mehrere Tage bei der Chefärztin daheim war.
Wie kann es möglich sein, dass die Staatsanwaltschaft Rostock, am 21.07.2010, in Kenntnis all dieser Beweise zu dem Ergebnis kommen kann: „Die geführten Ermittlungen, insbesondere die nachvollziehbaren und in sich schlüssigen Angaben der Beschuldigten geben keinen Anlass zur Erhebung einer öffentlichen Klage."

Es ist für mich unbegreiflich, dass weder die verantwortliche Staatsanwaltschaft noch die angeblichen Spitzengutachter der bundesdeutschen Psychiatrie, die derartig manipulierend und parteiisch mit offensichtlich massiven Fehlern und nachgewiesenen Vertuschungsversuchen umgehen, bei dieser Beweislage nicht dafür zur Verantwortung gezogen werden.

Mit dieser Aussage aus einem Protokoll der Polizei in Rostock wird deutlich, wie es zur Katastrophe kam:
Wichtige Aussage der Stationsschwester Karina G. am 29.6.06 >>Stationsschwester<<
„Dem Vorgang ist eine Beurlaubung des Patienten Hagemeister zu entnehmen, auf der vermerkt ist 08.01.06 8.00 Uhr – 20.00 Uhr Tagesurlaub, unterzeichnet mit Frau Dr. Lemke.
Frau Dr. Lemke ist nachweislich Ärztin auf der Station P 2.
Zu diesem Zeitpunkt allerdings war der Patient Hagemeister schon auf der P 3.
Wie erklären Sie sich diesen Umstand?
Antwort:
Dazu kann ich nichts sagen. Zu diesem Zeitpunkt 08.01.06 war der Patient schon auf der P 3 und nicht mehr bei mir. Was dort besprochen wurde, entzieht sich meiner Kenntnis.
Weitere Aussagen kann ich zunächst nicht machen."
Dies Aussage stammt von der Stationsschwester Karina G. von der Station P 2.
Diese Aussage wurde bisher aber komplett übergangen, wie alles andere auch, an dem man in der Aktenlage etwas Belastendes hätte feststellen können.
Diese Station hatte der Patient aber nachweislich schon am 3.1.06 verlassen.
Wieder eine bezeichnende Aussage der Stationsschwester: „.. war der Patient schon auf der P 3 und nicht mehr bei mir."
Der Patient war nicht auf der Station P 2, er war nicht bei der behandelnden Ärztin, Frau Prof. Dr. Herpertz, nein, viel entscheidender, er war nicht mehr bei ihr, bei der Stationsschwester G.!

Hier wird klar gewichtet, hier wird gewertet. So wurden hier die wesentlichen ( falschen ) Entscheidungen in Abwesenheit der Chefärztin ( wiederholt )getroffen!

Die Polizei stellt schon die richtigen Fragen, was macht aber die Staatsanwaltschaft daraus? Nichts, wie sonst auch, alles wird mit dem „Mäntelchen des Schweigens" zugedeckt.
Die so genannte hier angesprochene und veröffentlichte „Beurlaubung" ist ebenfalls mehr als zweifelhaft und dient auch nur einem Zweck. >>doppelte Beurlaubung<<

Die Polizei in Rostock stellte schon im Ansatz die richtige Frage, ergänzend ist zu sagen:
Diese Beurlaubung soll merkwürdigerweise für zwei sehr weit auseinander liegende Termine gelten. Wie sollte das in der Praxis/ in der Realität überhaupt funktionieren?
Frau Dr. Lemke war zu den in der Beurlaubung genannten Terminen weder für den Patienten der Station P 3 zuständig, und noch weniger für den Privatpatienten der Chefärztin. Sie war auf einer anderen Station, auf der P 2 und nicht, wie es die Polizei richtig erkannte, auf de P 3.
Da steht auf dieser Beurlaubung wörtlich: „Die Beurlaubung kann nur mit Zustimmung des verantwortlichen Arztes erfolgen."

Die Chefärztin war aber nicht da, weder an den Tagen um den 1.10.05 noch vor dem 8.1.06. Verantwortlich für den Privatpatienten war aber ausschließlich die Chefärztin oder ein liquidationsberechtigter Vertreter der Chefärztin.
Weder Dr. Kumbier war für die Beurlaubung am 08.01.06, noch war Frau Dr. Lemke, weder für die Beurlaubung am 1.10.05 noch war sie für die Beurlaubung am 8.1.06 zuständig - und auch keiner der anderen häufig wechselnden Assistenzärzte.
Angeblich war der Patient Mario Hagemeister nämlich schon ab 16.9.05 auf der Station P 3, siehe Dokumentation der Einzelgespräche der Chefärztin. >>Termin 16.9.05<<

Für diesen Tag, den 16.9.05, gibt es, eingetragen in der Akte und in der Dokumentation der Einzelgespräche der Chefärztin, ein persönliches Gespräch mit ihrem Privatpatienten in Rostock.
Tatsächlich hält die Chefärztin zu diesem Zeitpunkt Vorträge im Schloss in Saarbrücken. gleichzeitig an zwei Orten und in Saarbrücken

Aus den hier gehaltenen Redebeiträgen der Teilnehmer entstand danach zusätzlich ein Buch. Die Verantwortlichkeit im vorliegenden Fall ist klar definiert. Es gibt keine Unterschrift des Patienten, es gibt kein Ausstellungsdatum auf diesem Formular, das für zwei Beurlaubungen gelten soll, die mehr als mehr als drei Monate auseinander liegen.

Diese Einträge zu beiden Terminen erfolgten an einem Tag, nacheinander und mit demselben Stift geschrieben und nicht mit einem Abstand von mehr als drei Monaten.
Die häusliche Umgebung des Patienten ist fast 500 Kilometer entfernt. Der Patient wird am 8.1.06 wieder in völlig hilflosem Zustand ausgesetzt. Diese Wiederholung der Aussetzung vom 1.10.05 überlebt er nicht. Auch diese „Beurlaubung" ist alles andere, nur nicht glaubwürdig.

Aber auch all das ist kein Thema für die Experten - Gutachter und Staatsanwaltschaft. All das und viel mehr wird immer noch totgeschwiegen.
Die verantwortliche Chefärztin selbst lässt erst 2010 der Staatsanwaltschaft in Rostock mitteilen:
Einer der lange erhobenen Vorwürfe wird bestätigt, der "Schwarze Peter" wird nun zum ehemaligen Personal in Rostock weitergeschoben, aber selbst das merkt die Staatsanwaltschaft nicht.
„Nach der festen Überzeugung von Frau Prof. Dr. Herpertz ist es undenkbar, dass die seinerzeit eingesetzten Pflegekräfte Herrn Mario Hagemeister zerstreut, hilflos und ratlos und ohne Hinzuziehung eines diensthabenden Arztes in einen Wochenendurlaub gelassen haben.
Frau Prof. Dr. Herpertz selbst hatte Herrn Mario Hagemeister zuletzt am 27. September 2005 gesehen und mit ihm gesprochen. Sie befand sich vom 28. September 2005 bis einschließlich 3. Oktober 2005 nach dem Kalender von Frau Prof. Dr. Herpertz nicht in der Klinik, nach ihrer Erinnerung befand sie sich in einem Kurzurlaub.
In die Entscheidung, Herrn Mario Hagemeister über das Wochenende zu beurlauben, war Frau Prof. Dr. Herpertz nur in Hinblick auf die Entscheidungsgrundlagen bis zum 27. September 2005 eingebunden. Der Vorwurf einer Aussetzung nach § 221 Abs. 1 StGB kann ihr gegenüber daher nicht formuliert werden.“
Und: „ Frau Prof. Dr. Herpertz nahm am frühen Morgen des 4. Oktober 2005 ihren Dienst wieder auf und stellte bei Herrn Hagemeister einen weiterhin mutischen Patienten fest.“

Wie passt das in das oben vorgestellte Zeitraster?

Da ich mich mit einer derartigen massiven Manipulation der Umstände des Todes meines Sohnes und den Lügen nicht abfinden will und kann, habe diese Dokumentation erstellt. Auf ausgedruckt weit mehr als 100 Seiten sind alle Angaben durch die entsprechende Verlinkung zur Krankenakte meines Sohnes auch belegt und bewiesen.

Es ist erschreckend, was geschah. Sehr bedenkenswert und ein Skandal ist ebenfalls, wie nachträglich mit allen Mitteln versucht wird, strafrechtlich relevantes Handeln zu vertuschen.

Schreiben an die Staatsanwaltschaft in Rostock am 15.08.2010

Schreiben 1 an die Staatsanwaltschaft in Rostock am 22.08.2010

Schreiben 2 an die Staatsanwaltschaft in Rostock am 22.08.2010